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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN derBerliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Stationauf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden. \n\n\n\nDie Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\,23.August 2020 und 2.\,3.\,6.September 2020\, jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr) \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,         Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN derBerliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Stationauf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden.Die Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\, 23.August 2020 und 2.\,3.\,6.September 2020\,jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr)﻿ \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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SUMMARY:Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Kooperationsworkshop der Stiftung Neue Synagoge Berlin − Centrum Judaicumund des Anne Frank Zentrums \n\n\n\nDie Fortbildung startet in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum mit einem Rundgang durch das Haus\, die Ausstellung und die aktuell genutzte Synagoge. Dabei werden die pädagogischen Angebote vorgestellt sowie Hintergrundinformationen zu jüdischer Religion\, Kultur und Geschichte Berlins gegeben. Eine kurze offene Runde für Fragen\, Wünsche und Anregungen schließt den Besuch ab. \n\n\n\nAnschließend wechselt die Gruppe in das nahe gelegene Anne Frank Zentrum. In einer Führung durch die Ausstellung „Alles über Anne“ und einer anschließenden Präsentation mit Diskussion wird Ihnen ein Blick hinter die Kulissen geboten. Vorgestellt werden die didaktischen Überlegungen\, die hinter dem Ausstellungskonzept stehen und die Materialien für den Ausstellungsbesuch mit Schüler*innen. \n\n\n\nTreffpunkt: 14:45 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin \n\n\n\nInteressierte Fachkräfte melden sich bitte bei Frau Nathow:Stefanie.Nathow@centrumjudaicum.de oder Tel.: 030 / 880 28 317  \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos; wir stellen gerne eine Teilnahmebescheinigung  für Sie aus.
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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN der Berliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Station auf der Freifläche der Neuen Synagoge Berlin \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden.Die Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\, 23. August 2020 und 2.\,3.\,6. September 2020\, jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr) \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,         Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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SUMMARY:Geteilte Vielfalt - Auftaktveranstaltung
DESCRIPTION:Zum Auftakt: \n\n\n\nDie Spandauer Vorstadt bzw. das Scheunenviertel war vor dem Nationalsozialismus ein Schmelztiegel der gelebten Vielfalt. Diese Vielfalt anhand von Lebensgeschichten ehemaliger Bewohner*innen sichtbar und erfahrbar zu machen\, ist die Absicht der Theaterproduktion „HÄUSER-FLUCHTEN“ der Theatercompagnie „spreeagenten“. An insgesamt sechs Terminen finden Ende August / Anfang September theatrale Spaziergänge an den Originalschauplätzen statt. In szenischen Schlaglichtern wird die Geschichte dieser Menschen vor Fenstern und Türen\, in Höfen und Straßen in die Gegenwart des Berliner Alltags geholt. Mit Hilfe von Choreographien\, Musik\, Visualisierungen und Klangflächen bringt das Ensemble die vergangene Geschichte an die Oberfläche. Zum Auftakt findet die Abendveranstaltung „Geteilte Vielfalt“ im Großen Saal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum statt. In offenen Podiumsgesprächen blicken die Diskutant*innen aus verschiedenen Perspektiven (Geschichte\, Theater\, Stadtgesellschaft und ihre Besucher*innen\, jüdische Communities) auf die Spandauer Vorstadt. Die Stiftung Neue Synagoge öffnet ihre Pforten an diesem Abend als Treffpunkt einer vielfältigen Nachbarschaft. \n\n\n\nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\nModeration: Hatice Akyün\, Journalistin und Schriftstellerin \n\n\n\nAuf dem Podium: \n\n\n\nNirit Ben-Joseph\, Stadtführerin und FilmemacherinSusanne Chrudina\, künstlerische Leiterin und Produzentin der spreeagentenAnetta Kahane\, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung und AnwohnerinDr. Anne-Christin Saß\, Historikerin\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAchtung\, nur noch Restkarten verfügbar!Teilnahme nur nach namentlicher Anmeldung möglich!  \n\n\n\n\n\n\nRegistrierung!\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWenn Sie doch nicht teilnehmen können\, bitte sagen Sie der Fairness halber rechtzeitig ab\, damit wir die wenigen Plätze anderweitig vergeben können. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Anschluss auf  unserer Websiteund unseren Social-Media-Kanälen veröffentlicht. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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SUMMARY:Gedenken an die „Fabrik-Aktion“ und  den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung  am Donnerstag\, 27. Februar 2020\, ein. \n\n\n\nZum ThemaAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n\n\n\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden kleine Steinchen vor der Skulptur vonIngeborg Hunzinger niedergelegt.Bitte bringen auch Sie einen mit! Herzlichen Dank. \n\n\n\nPROGRAMM \n\n\n\n16.00 UhrStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n\n\n\n16.25 UhrGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom– Begrüßung: Dr. Hans-Christian Jasch\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz und Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz– Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n\n\n\nMusikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \n\n\n\n17.00 UhrZeitzeugengespräch mit Herrn Rechtsanwalt Klaus Eschen im Instituto Cervantes. Rosenstraße 18\, Berlin-Mitte \n\n\n\nIm Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit. \n\n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
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SUMMARY:Kuratorenführung FAMILY BUSINESS.Erinnern als künstlerisches Motiv
DESCRIPTION:„Family Business“ präsentiert die Arbeiten von 13 internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus sehr verschiedenen Kontexten\, die sich mit den unterschiedlichsten Medien – Malerei\, Fotografie\, Videokunst\, Installationen\, Skulpturen – mit der jüdischen Geschichte ihrer Familie auseinandersetzen. Die Kunstwerke sind das Resultat einer biografisch-narrativen Spurensuche und liefern Antworten auf Fragen nach Identität\, Heimat und der Weitergabe von Traumata an die zweite und dritte Generation. Die Ausstellung wurde am 22. Januar 2020 eröffnet und wird noch bis zum 29. März 2020 in der Neuen Synagoge zu sehen sein. \n\n\n\n14.30 Uhr Führung mit Dorothea Schöne (Deutsch) \n\n\n\nKuratorinnen der Ausstellung:Anke Paula Böttcher\, Dorit Rubin Elkanati und Dorothea Schöne  \n\n\n\nOrt: Neue Synagoge Berlin – Ausstellungsfläche 2. Stock\, Oranienburger Str. 28/30\, 10117 BerlinTreffpunkt: Foyer/ Kassenbereich \n\n\n\nMuseumseintritt: 7\,00€ / ermäßigt 4\,50€\, die Führung ist kostenlos  \n\n\n\nBitte planen Sie genügend Zeit für die Sicherheitskontrollen ein.
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SUMMARY:Gomperz\, Ephraim\, Itzig – Erfolg und Bedrückung der "Hofjuden" Friedrichs II.
DESCRIPTION:Veitel Heine Ephraim\, der Vater von Ephraim Veitel\, präsentiert dem Kronprinzen Friedrich II zwischen 1736-1740 in Rheinsberg eine Schuldenurkunde / Abb. aus einer verschollenen Handschrift \n\n\n\nSoirée mit Vortrag\, Lesung\, Musik und Gespräch (3. Soirée der Ephraim Veitel Stiftung)\n\n\n\nDer Aufstieg Preußens zur europäischen Großmacht während des 18. Jahrhunderts wäre ohne „Hofjuden“ nicht möglich gewesen. Nolens volens stiegen dabei Veitel Ephraim und Daniel Itzig zu den reichsten Unternehmern in Preußen auf. Ihre repräsentativen Familiensitze\, das Ephraim-Palais (fertig gestellt 1766) und das Palais Itzig (abgerissen 1857)\, zeugten im Zentrum Berlins von dieser außerordentlichen wirtschaftlichen wie sozialen Karriere einzelner Vertreter der jüdischen Minderheit. \n\n\n\nDer Abend stellt die Frage nach den Gründen und Bedingungen dieser Erfolgsgeschichte und versucht\, die Gratwanderung herauszuarbeiten\, die jene Unternehmer zu meistern hatten. \n\n\n\nVortrag: Thomas Brechenmacher\, Universität Potsdam Lesungen: Lucas Wiedemann – Texte aus Literatur und Dokumenten \n\n\n\nMusik: Die Sopranistin Andrea Chudak wird\, begleitet vom Berliner Dom-Organisten Jakub Sawicki\, geistliche Lieder des Berliner jüdischen Komponisten Giacomo Meyerbeer (1791-1864) vortragen. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Ephraim-Veitel-Stiftung in Kooperation mit: Stiftung Stadtmuseum Berlin\, dem Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V.\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, gefördert durch die LOTTO-Stiftung Berlin.
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SUMMARY:2. Jüdisch - Literarisches Rondeel
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung Family Business\n\n\n\nZu Gast: Christian Berkel „Der Apfelbaum“ \n\n\n\nFür den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt. Er hat Archive besucht\, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entstanden ist ein großer Familienroman vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts deutscher Geschichte\, die Erzählung einer ungewöhnlichen Liebe. \n\n\n\nBerlin 1932: Sala und Otto sind dreizehn und siebzehn Jahre alt\, als sie sich ineinander verlieben. Er stammt aus der Arbeiterklasse\, sie aus einer intellektuellen jüdischen Familie. 1938 muss Sala ihre deutsche Heimat verlassen\, kommt bei ihrer jüdischen Tante in Paris unter\, bis die Deutschen in Frankreich einmarschieren. Während Otto als Sanitätsarzt mit der Wehrmacht in den Krieg zieht\, wird Sala bei einem Fluchtversuch verraten und in einem Lager in den Pyrenäen interniert. Dort stirbt man schnell an Hunger oder Seuchen\, wer bis 1943 überlebt\, wird nach Auschwitz deportiert. Sala hat Glück\, sie wird in einen Zug nach Leipzig gesetzt und taucht unter. Kurz vor Kriegsende gerät Otto in russische Gefangenschaft\, aus der er 1950 in das zerstörte Berlin zurückkehrt. Auch für Sala beginnt mit dem Frieden eine Odyssee\, die sie bis nach Buenos Aires führt. Dort versucht sie\, sich ein neues Leben aufzubauen\, scheitert und kehrt zurück.  Zehn Jahre lang haben sie einander nicht gesehen. Aber als Sala Ottos Namen im Telefonbuch sieht\, weiß sie\, dass sie ihn nie vergessen hat. \n\n\n\nMit großer Eleganz erzählt Christian Berkel den spannungsreichen Roman seiner Familie. Er führt über drei Generationen von Ascona\, Berlin\, Paris\, Gurs und Moskau bis nach Buenos Aires. Am Ende steht die Geschichte zweier Liebender\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ihr Leben lang nicht voneinander lassen. \n\n\n\nGastgeber: \n\n\n\nThomas Sparr\, Jüdischer Verlag im Suhrkamp VerlagAnja Siegemund\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\nChristian Berkel\, 1957 in Berlin geboren\, studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin\, arbeitete von 1977 bis 1993 als Schauspieler am Theater und danach in nationalen und internationalen Film- und Kinoproduktionen. Er wurde bekannt durch seine Rollen in TV-Krimis wie Tatort\, Derrick und „Der Kriminalist“ sowie durch den oscarnominierten Film „Der Untergang“. Außerdem ist Berkel ein gefragter Synchron- und Hörbuchsprecher. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit
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SUMMARY:Woran anknüpfen\, was neu definieren? Die Berliner jüdische Geschichte wird weitergeschrieben.
DESCRIPTION:Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \, Großer Saal \nGrußwort: Gerry Woop\, Staatssekretär für Europa\n\nPodiumsgespräch\nmit Alina Gromova\, Marion Brasch\, Irit Dekel und Atina Grossmann\, \nModeration: Jacques Schuster\,\nRessortleiter Politik / Chefkommentator WeltN24 GmbH \nEinführung:\nAnja Siegemund\,\nDirektorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nResümee:\nHermann Simon\,\nGründungsdirektor Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
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SUMMARY:Ringvorlesung zur jüdischen Geschichte
DESCRIPTION:zu Ehren von Dr. Dr. h.c. Hermann Simon anlässlich seines 70. Geburtstages\nHermann Simon\, der an der Humboldt- Universität als Student und Promovend seinen wissenschaftlichen Weg begonnen hat\, war seit ihrer Gründung 1988 bis zum Jahr 2015 Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. In diesen Jahrzehnten initiierte\, kuratierte und leitete er eine Vielzahl von Aus- stellungen zu verschiedensten Themen jüdischer Geschichte in Berlin\, er ver- öffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Forschungen und formte die Neue Synagoge Berlin zu einem der bedeutendsten Orte jüdischen Gedächtnisses. Anlässlich seines 70. Geburtstages wird Hermann Simons Lebensleistung auf dem Gebiet der Erforschung und Präsentation jüdischer Lebenswelten mit dieser Vorlesungsreihe gewürdigt.
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SUMMARY:Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus -Yehuda Bauer im Gespräch-
DESCRIPTION:Anmeldung nur noch für Warteliste möglich\n\nHinweis! Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im\nAnschluss online gestellt.\n\nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\, –  Großer Saal\n\nProf. Dr. Yehuda Bauer ist einer der renommiertesten Forscher über denHolocaust\, Genozid und Antisemitismus. 1926 als Martin Bauer in Prag geboren\, migrierte er 1939 ins damalige Mandatsgebiet Palästina\, war später Mitglied eines Kibbuz und begann daneben seine wissenschaftliche Karriere an der Hebrew University of Jerusalem. Der Gründungsherausgeber der Zeitschrift Holocaust and Genocide Studies leitete das International Centre for Holocaust Studies in Yad Vashemund ist Ehrenvorsitzender der IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance. 1998 sprach er bei der Gedenkstunde des Deutschen Bundestags zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, am 27. Januar 2006 vor den Vereinten Nationen. Der Abend widmet sich Yehuda Bauers Lebenswerk sowie seinen aktuellen Forschungsansätzen. Dabei bilanziert und kommentiert Yehuda Bauer seine vielfältigen bahnbrechenden Forschungen\, Arbeiten und Initiativen zu Holocaust\, Genozid und Antisemitismus auch im Blick auf aktuelle Entwicklungen und Bedrohungslagen: „Es ist nicht wie 1933 – aber gefährlich“.
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SUMMARY:Studienexkursion „Mendelssohn-Orte in Berlin“  mit Lesung & Konzert  „Ein Sommernachtstraum“.
DESCRIPTION:Die Exkursion führt vom Haus der Berliner Aufklärung\nüber die Meierei Bartholdy und die Villa Sorgenfrei zu\nden I.G. Farben. \nBegleitet von einem Team aus vier Historiker/innen und\nStadtführer/innen. \nTreffpunkt:\nJüdischer Friedhof\, Große Hamburger Str. 26\, 10115 Berlin \nWeitere Informationen und Anmeldung unter: \nE-Mail reservierung@mendelssohn-remise.de \nTelefon (030) 817 04 726 \nIn Kooperation mit\nder Mendelssohn-Gesellschaft und\ndem Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte.
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SUMMARY:100 Jahre Zionistisches Zentralarchiv (Central Zionist Archives\, CZA)
DESCRIPTION:Anlässlich seiner Gründung in Berlin im Jahr 1919 und der\nEinweihung einer Gedenkstele in der Meinekestraße\nDie Senatsverwaltung für Kultur und Europa lädt zur Enthüllung einer Informationstafel in Erinnerung an das vor 100 Jahren in Berlin gegründete Zionistische Zentralarchiv am Mittwoch\, dem 5. Juni 2019\, 16.00 Uhr\, Meinekestraße 10 in 10719 Berlin\, ein.\n\nEs sprechen:\n\nDr. Klaus Lederer – Senator für Kultur und Europa\n\nAvraham Duvdevani – Vorsitzender der Zionistischen Weltorganisation (World Zionist Organisation)\n\nShir Gideon – Pressesprecherin der Israelischen Botschaft in Berlin\n\nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung im Freien stattfindet und keine Sitzplätze zur Verfügung stehen.
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SUMMARY:Zwischen Synagoge & Anne Frank
DESCRIPTION:Der Spaziergang der Stiftung Neue Synagoge Berlin und des Anne Frank Zentrums führt Familien und Erwachsene durch die historische Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte. Das Viertel wurde seit dem 18. Jahrhundert durch seine jüdischen Bewohner*innen geprägt. Zwei Guides bringen dabei unterschiedliche Perspektiven auf Gebäude\, Denkmäler und Leerstellen zusammen: Ausgehend vom Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt geht es einerseits um die Verfolgung der Berliner Jüdinnen und Juden\, aus Perspektive der Neuen Synagoge lernen wir die Geschichte von jüdischem Leben in Berlin kennen. \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr und 13:00 Uhr (jeweils 90min.)Startpunkt: Hof vor dem Anne Frank Zentrum\, Rosenthaler Straße 39\, 10178 BerlinEnde: nahe der Neuen Synagoge Berlin ‒ Centrum JudaicumEine Anmeldung ist erforderlich unter ausstellung@annefrank.de.Die Buchung von Restplätzen ist gegebenenfalls vor Ort möglich
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