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SUMMARY:Einführung in die Ausstellung Jüdisches Berlin erzählen. Mein\, Euer\, Unser?
DESCRIPTION: Treffpunkt: 15.45 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deTeilnehmer*innen zahlen den regulären Museumseintritt.
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SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Unser vielfältiges Programm am eintrittsfreien Museumssonntag im April 2022. \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11.00‒12.30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11.00 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten – eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere DauerausstellungGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nZeit: 11.30‒13.00 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 11.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deLet my people go! – Pessach-Workshop für die ganze FamilieAm ersten Abend von Pessach\, dem Sederabend\, können Kinder eine entscheidende Rolle spielen: Fragend sollen sie mit der Familie die biblische Geschichte vom Auszug aus Ägypten erkunden und damit auch den Unterschied zum Leben in Sklaverei deutlich machen\, das ein Nachfragen\, Hinterfragen oder Infragestellen unmöglich machte. Die erste der berühmten „Vier Fragen“ am Sederabend lautet: „Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?“ \n\n\n\nNach einer Einführung in die Geschichte von der Befreiung aus der Sklaverei\, ihren Interpretationen und den sich daraus entwickelnden Traditionen können Sie sich gemeinsam kreativ mit Pessach auseinandersetzen: ein kleines Diorama zum Zug durch das Schilfmeer basteln\, einen symbolischen Sederteller oder Grußkarten mit Motiven aus der Haggada\, der Erzählung\, die am Sederabend gemeinsam gelesen wird. \n\n\n\nZeit: 14.00‒16.00 Uhr\, 2 Stunden \n\n\n\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins MuseumAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Ausgebucht!Tohuwabohu unter der Kuppel – Einmal quer durch die Synagoge und das jüdische Berlin von 1866 bis heute \n\n\n\n„Woher kann der Pope Hebräisch?“\, lässt Sammy Gronemann in seinem 1920 erstmals veröffentlichten Roman „Tohuwabohu“ Jossel Schlenker aus Borytschew während eines Besuchs in der Neuen Synagoge in der Spandauer Vorstadt fragen. Jossels Erstaunen und einer Antwort auf der Spur\, werden wir uns in dieser Überblicksführung gemeinsam einen Weg durch viele Geschichten bahnen\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nWir freuen uns auf alle Liebhaber*innen von Ordnung und Chaos. \n\n\n\nDauer: 11:30-13:00 UhrTreffpunkt: 11:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nAusgebucht!(Neu-)Berliner willkommen!Witamy!   ברוכים הבאים!    !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße?Hier sitzen wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt?Dann kommen Sie zu uns! Wir zeigen Ihnen das Haus und das Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nFührung in leichter Sprache \n\n\n\nZeit: 13.30‒15.00 Uhr\, 90 MinutenStart: 13.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Eintrittsfreier Sonntag!
DESCRIPTION:Neues Jahr unter der goldenen Kuppel?! Oder: Der Kater des Rabbiners. \n\n\n\nNachdem Sie frisch und/oder mit Hering ins Jahr 2022 gestartet sind\, stellen wir Ihre Welt gleich wieder auf den Kopf: Auch die Neue Synagoge Berlin wurde einst zu Neujahr eröffnet – allerdings am 5. September 1866. Was hat es also mit dem jüdischen Kalender auf sich? Und essen Juden zu Neujahr auch Fisch? Wer schlemmt wann Berliner (ohne *innen!)\, Pfannkuchen oder Sufganiot? Und wie betrunken darf man sein? Wir heißen Sie zu einer 90minütigen Entdeckungstour durch unser Haus und unsere Ausstellung herzlich willkommen. Und keine Angst: Wir können auch nüchtern. \n\n\n\nZeit: 11:00-12:30 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Um 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen! \n\n\n\nWitamy!            ברוכים הבאים!                !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns! \n\n\n\nWir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 13:30-15:00 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: bildung@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Neues Jahr unter der goldenen Kuppel?! Oder: Der Kater des Rabbiners. \n\n\n\nNachdem Sie frisch und/oder mit Hering ins Jahr 2022 gestartet sind\, stellen wir Ihre Welt gleich wieder auf den Kopf: Auch die Neue Synagoge Berlin wurde einst zu Neujahr eröffnet – allerdings am 5. September 1866. Was hat es also mit dem jüdischen Kalender auf sich? Und essen Juden zu Neujahr auch Fisch? Wer schlemmt wann Berliner (ohne *innen!)\, Pfannkuchen oder Sufganiot? Und wie betrunken darf man sein? Wir heißen Sie zu einer 90minütigen Entdeckungstour durch unser Haus und unsere Ausstellung herzlich willkommen. Und keine Angst: Wir können auch nüchtern. \n\n\n\nZeit: 11:00-12:30 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Um 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen! \n\n\n\nWitamy!             ברוכים הבאים!                !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns! \n\n\n\nWir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 13:30-15:00 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis Gesprächsabend mit Dr. Hermann Simon über die Geschichte eines jüdisch-sorbischen Lebens
DESCRIPTION:Ort: Katholische Akademie\, Hannoversche Str. 5\, 10115 Berlin \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZum Auftakt der „Weihnukka“-Zeit lädt die Katholische Akademie zu einem Abend mit Dr. Hermann Simon ein. Er wird nach einem Grußwort von Bernd Streich (GCJZ) das Buch „Hana. Eine jüdisch-sorbische Erzählung“ und seine historischen Recherchen zur Geschichte vorstellen. \n\n\n\nDie Geschichte des jüdischen Mädchens\, das von einer sorbischen Frau adoptiert und katholisch erzogen wurde\, endete in Theresienstadt. Bekannt wurde sie durch die stark fiktionale Erzählung von Jurij Koch. Der Historiker Dr. Hermann Simon hat sich auf die Spuren der Ereignisse gesetzt und in seinem Nachwort zum Buch seine Funde präsentiert. Dadurch ist das Buch zu einem neuartigen Dokument geworden. Das Andenken der Ermordeten steht für das tragische Scheitern in der Beziehung von zwei Minderheiten. In der Zeit von Chanukkah und Advent stellen wir diese Geschichte erneut vor. Sorgfältige Klärung der Fakten\, Erinnerung und Einsicht sind immer notwendig – und bilden die Grundlage neuer Hoffnung. \n\n\n\nAnmeldung: Gemäß der Covid-19-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Berliner Senats müssen wir für die Teilnahme verpflichtend folgende Kontaktdaten erheben: \n\n\n\nVor- und Nachnamevollständige AdresseTelefonnummerE-Mail\n\n\n\nBitte teilen Sie diese Angaben bei der Anmeldung an information@katholische-akademie-berlin.de mit. Anmeldeschluss: 29.11. 2021 um 12.00 Uhr. Sie erhalten keine Anmeldebestätigung. Sollten wir überbucht sein\, erhalten Sie eine Absage. \n\n\n\nBeim Einlass zur Veranstaltung ist verpflichtend nachzuweisen (digital oder in Papierform)\, dass Sie getestet\, geimpft oder genesen sind. Bitte bringen Sie auch Ihren Ausweis mit und planen Sie mehr Zeit für den Einlass ein. Unser Hygienekonzept finden Sie auf der Startseite unserer Homepage.
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis 03.10.2021 Morgenstunden Mendelssohn-Lektionen mit David Grossmann
DESCRIPTION:Wie kommt Toleranz in die Welt?Was verbindet Glaube und Vernunft?Welche sicheren Antworten finden wirauf Grundfragen unserer Existenz?Warum sollten wir miteinander sprechen? \n\n\n\n————————————————————- \n\n\n\nMORGENSTUNDEN #5 MENDELSSOHN-LEKTIONEN FÜR BERLIN UND HAMBURG David Grossman\, SchriftstellerÜber das Leben mit der Literatur Gespräch mit dem Journalisten Lothar Müller (Moderation / Übersetzung) \n\n\n\nMusikalischer Dialog: Nur Ben-Shalom (Klarinette) und Francesca Zappa (Viola) spielen von Andre Hajdu 4 Duos for Violin (Viola) and Clarinet: Nuptial Tune – Midnight Procession – Sending of the angels – Song about the Messiah \n\n\n\nEine Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften\, des Institutes für die Geschichte der deutschen Juden\, der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, der Katholischen Akademie Hamburg und der Mendelssohn-Gesellschaft Mit Unterstützung der Botschaft des Staates Israel\, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung und der Stiftung Preußische Seehandlung \n\n\n\nMendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt  /Mendelssohn-Gesellschaft Jägerstraße 5110117 Berlin \n\n\n\nTeilnahmegebühr: 10 €reservierung@mendelssohn-remise.de49 (0) 30 817047 26Anmeldung und Bestätigung erforderlich\, begrenzte Platzwahl Es gelten die aktuellen Regeln zur Pandemie-Prävention. \n\n\n\nMORGENSTUNDEN. MENDELSSOHN-LEKTIONEN FÜR BERLIN UND HAMBURG \n\n\n\nIn den historischen „Mendelssohn-Städten“ Berlin und Hamburg sollen während der kommenden Jahre\, als Vorbereitung zum 300. Geburtstag Moses Mendelssohns 2029\, an Orten mit Aura und besonderer Vergangenheit kompetente\, erfahrene\, prominente Persönlichkeiten sprechen: über ihre eigene\, heutige Auseinandersetzung mit den ästhetischen\, existentiellen\, wissenschaftlichen\, religiösen\, künstlerischen oder politischen Lebensthemen des Philosophen\, Seidenkaufmanns und Emanzipationspioniers. Der Titel der Lektionen zitiert sein letztes Werk „Morgenstunden. Vorlesungen über das Daseyn Gottes“ (1785). \n\n\n\n———————————————————————————————————– \n\n\n\nAm 6. September 2018\, dem Geburtstag Moses Mendelssohns\, hat Bundespräsident a.D. Joachim Gauck den Auftakt gemacht mit Lektion #1 über Toleranz und Streitkultur. Zur Morgenstunde #5 kommt der Schriftsteller David Grossman in die Mendelssohn-Remise\, am Sonntag 3. Oktober um 11 Uhr: für ein Gespräch über das Leben mit der Literatur. \n\n\n\nMoses Mendelssohns letztes Buch trug den Titel „Morgenstunden“: weil diese „Vorlesungen über das Daseyn Gottes“ aus seinen frühmorgendlichen Unterhaltungen mit interessierten jungen Männern entstanden waren. Bei der neuen „Morgenstunden“-Reihe geht es um den Dialog und um andere Lebensthemen Mendelssohns – im 21. Jahrhundert.Am 3. Oktober entsteht die Vormittags-Lektion David Grossmans\, der 2010 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels und 2018 den Israel Preis für Literatur erhalten hat\, im Gespräch mit dem Journalisten Lothar Müller.Den Musikalischen Dialog zweier Instrumente\, der zu jeder dieser „Morgenstunden“ gehört\, gestalten die Bratschistin Francesca Zappa und der Klarinettist Nur Ben Shalom mit einem Werk des 2016 verstorbenen israelischen Komponisten Andre Hadju. \n\n\n\nMendelssohn-Remise / Mendelssohn-Gesellschaft Jägerstraße 5110117 Berlinwww.mendelssohn-gesellschaft.de49 (0) 30 817047 26Kontakt Presse Mendelssohn-Remise: 0172 3090223 \n\n\n\n—————————————————————— \n\n\n\nEinladung_Morgenstunden_#5Morgenstunden_Flyer_20210921
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SUMMARY:Museumssonntag am „Tag der deutschen Einheit“
DESCRIPTION:Architektur deutsch-jüdisch: Synagogen „to go“ basteln. \n\n\n\nIn einem Workshop gehen wir der Frage nach\, wie sich unterschiedliche Vorstellungen von „deutsch und jüdisch“-Sein in der Architektur der Synagogen gespiegelt haben und deutlich werden. In Schuhkartons oder als 3D-Collagen auf Styroporplatten basteln die Teilnehmer*innen ihre eigenen Synagogen „to go“. Zur Einführung lernen sie bei einem Rundgang durch die Ausstellung nicht nur die Architektur der Neuen Synagoge kennen\, sondern auch wichtige Synagogenelemente wie Torarollen\, Toraschrein und Vorlesepult. Interessant ist dabei auch ein Vergleich zu Kirchen und Moscheen. \n\n\n\nDauer: 14:00-17:00 Uhr \n\n\n\nTreffpunkt: 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJüdisch und deutsch: Führung durch die Neue Synagoge Berlin. \n\n\n\nFür alle diejenigen\, die heute nicht basteln möchten\, erkunden wir in einer 90-minütigen Führung das Haus und die Dauerausstellung und diskutieren\, welche Identitätsentwürfe von deutsch und jüdisch sich in der Architektur und in der Geschichte der Neuen Synagoge Berlin zeigen. \n\n\n\nDauer: 15:30-17:00 Uhr \n\n\n\nTreffpunkt: 15:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAußerdem bieten wir zwei gemeinsame Spaziergänge mit dem Anne Frank Zentrum zum jüdischen Leben in Berlin-Mitte an: „Zwischen Synagoge & Anne Frank“ \n\n\n\nDer Spaziergang der Stiftung Neue Synagoge Berlin und des Anne Frank Zentrums führt Familien und Erwachsene durch die historische Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte. Das Viertel wurde seit dem 18. Jahrhundert durch seine jüdischen Bewohner*innen geprägt. Zwei Guides bringen dabei ganz unterschiedliche Perspektiven auf Gebäude\, Denkmäler und Leerstellen zusammen: Wir beschäftigen uns ausgehend vom Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt mit der Geschichte der Verfolgung der Berliner Jüdinnen*Juden. Aus Perspektive der Neuen Synagoge lernen wir die Geschichte von jüdischem Leben in Berlin kennen. \n\n\n\nDie Tour beginnt am Anne Frank Zentrum und endet nahe der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \n\n\n\nDieser Spaziergang wird in Kooperation mit dem Anne-Frank-Zentrum realisiert. \n\n\n\nDauer: 11:00 – 12:30 Uhr und 13:00 – 14:30 Uhr \n\n\n\nTreffpunkt: Im Hof vor dem Anne Frank Zentrum\, Rosenthaler Straße 39\, 10178 Berlin. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter ausstellung@annefrank.de. Bitte nennen Sie bei der Anmeldung den gewünschten Termin. Die Buchung von Restplätzen ist gegebenenfalls vor Ort möglich.
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SUMMARY:Jüdische Perspektiven auf die Märzrevolution 1848
DESCRIPTION:– Stadtspaziergang durch Berlin –\n\n\n\n \n\n\n\nAnlässlich des Gedenkjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begeben wir uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionär*innen\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums und welche Hoffnungen gab es im Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? \n\n\n\nKommende Termine: \n\n\n\n31.10. um 13.30 Uhr\, Start: Gendarmenmarkt13.11. um 13.00 Uhr\, Start: HeidereutergasseDauer: 2 h \n\n\n\nAnmeldung unter workshop@paulsinger.de \n\n\n\nVeranstaltet vom Gedenk- und Ausstellungsort Friedhof der Märzgefallenen.In Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \n\n\n\nGefördert wird das Projekt von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
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SUMMARY:Jüdische Perspektiven auf die Märzrevolution 1848
DESCRIPTION:– Stadtspaziergang durch Berlin –\n\n\n\n \n\n\n\nAnlässlich des Gedenkjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begeben wir uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionär*innen\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums und welche Hoffnungen gab es im Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? \n\n\n\nKommende Termine: \n\n\n\n03.10. um 11.00 Uhr (Radtour)\, Start: Gendarmenmarkt31.10. um 13.30 Uhr\, Start: Gendarmenmarkt13.11. um 13.00 Uhr\, Start: HeidereutergasseDauer: 2 h \n\n\n\nAnmeldung unter workshop@paulsinger.de \n\n\n\nVeranstaltet vom Gedenk- und Ausstellungsort Friedhof der Märzgefallenen.In Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \n\n\n\nGefördert wird das Projekt von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
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SUMMARY:Auf den Spuren jüdischer Revolutionär*innen _ Zusatztermine
DESCRIPTION:Am vergangen Tag des offenen Denkmals haben unsere Führungen zur Spurensuche jüdischer Revolutionär*innen: Stadterkundungen von der Neuen Synagoge zum Friedhof der Märzgefallenen und umgekehrt eine überaus große Resonanz erfahren. \n\n\n\nFür alle Interessierten konnten weiteren Termine für die Stadtspaziergänge\, welche in Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen und der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum stattfinden\, organsiert werden. \n\n\n\nKommende Termine: \n\n\n\n21.09. um 17.30 Uhr (Radtour)\, Start: Friedhof der Märzgefallenen03.10. um 11.00 Uhr (Radtour)\, Start: Gendarmenmarkt31.10. um 13.30 Uhr\, Start: Gendarmenmarkt13.11. um 13.00 Uhr\, Start: HeidereutergasseDauer: 2 h \n\n\n\nAnmeldung unter workshop@paulsinger.de \n\n\n\n————————————————————————– \n\n\n\nAnlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ widmen wir uns einer besonderen Gruppe der Revolutionsgeschichte: wir begeben uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionärinnen und Revolutionäre\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums in der Gesellschaft und welche Hoffnungen gab es z.B. in Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? Gemeinsam mit den Besucher:innen erkunden wir auf dem Rad und zu Fuß das jüdische Berlin des 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nGefördert wird das Projekt von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Auf den Spuren jüdischer Revolutionär*innen: Stadterkundungen von der Neuen Synagoge zum Friedhof der Märzgefallenen und umgekehrt. Anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ kooperieren wir mit dem „Friedhof der Märzgefallenen“ und richten unseren Blick auf jüdische Berliner Geschichte des 19. Jahrhunderts. Wir begeben uns zu Fuß oder auf dem Fahrrad auf die Spuren der jüdischen Revolutionär*innen. Die Hoffnung auf rechtliche Gleichstellung und Diskussionen um eine deutsch-jüdische Doppelidentität prägten nicht nur das Revolutionsjahr 1848\, sondern auch den Bau und die Architektur der Neuen Synagoge.In Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen.Drei Führungen (jeweils 90 Minuten)Anfangszeit: 12:00 UhrTreffpunkt: Auf der Freifläche im Innenhof der Neuen Synagoge Berlinzu Fuß Anfangszeit: 14:00 UhrTreffpunkt: Friedhof der Märzgefallenen\, Ernst-Zinna-Weg 1\, 10249 Berlin / Friedrichshain\,                        vor dem oberen EingangAuf dem Rad Anfangszeit: 15:30 UhrTreffpunkt: Auf der Freifläche im Innenhof der Neuen Synagoge Berlinzu Fuß Anmeldung unter bildung@centrumjudaicum.de oder Tel. 030-880 28 300Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
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SUMMARY:Zwischen Synagoge & Anne Frank     Spaziergang zu jüdischem Leben in Berlin-Mitte
DESCRIPTION:Der Spaziergang der Stiftung Neue Synagoge Berlin und des Anne Frank Zentrums führt Familien und Erwachsene durch die historische Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte. Das Viertel wurde seit dem 18. Jahrhundert durch seine jüdischen Bewohner*innen geprägt. Zwei Guides bringen dabei unterschiedliche Perspektiven auf Gebäude\, Denkmäler und Leerstellen zusammen: Ausgehend vom Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt geht es einerseits um die Verfolgung der Berliner Jüdinnen und Juden\, aus Perspektive der Neuen Synagoge lernen wir die Geschichte von jüdischem Leben in Berlin kennen. \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr  \n\n\n\nStartpunkt: Hof vor dem Anne Frank Zentrum\, Rosenthaler Straße 39\, 10178 BerlinEnde: nahe der Neuen Synagoge Berlin ‒ Centrum Judaicum \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter ausstellung@annefrank.de.Die Buchung von Restplätzen ist gegebenenfalls vor Ort möglich. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nausstellung@annefrank.de
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DESCRIPTION:Der Spaziergang der Stiftung Neue Synagoge Berlin und des Anne Frank Zentrums führt Familien und Erwachsene durch die historische Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte. Das Viertel wurde seit dem 18. Jahrhundert durch seine jüdischen Bewohner*innen geprägt. Zwei Guides bringen dabei unterschiedliche Perspektiven auf Gebäude\, Denkmäler und Leerstellen zusammen: Ausgehend vom Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt geht es einerseits um die Verfolgung der Berliner Jüdinnen und Juden\, aus Perspektive der Neuen Synagoge lernen wir die Geschichte von jüdischem Leben in Berlin kennen. \n\n\n\nUhrzeit: 11:00 Uhr und 13:00 Uhr  \n\n\n\nStartpunkt: Hof vor dem Anne Frank Zentrum\, Rosenthaler Straße 39\, 10178 BerlinEnde: nahe der Neuen Synagoge Berlin ‒ Centrum Judaicum \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter ausstellung@annefrank.de.Die Buchung von Restplätzen ist gegebenenfalls vor Ort möglich.
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SUMMARY:Viele gute Wünsche für ein süßes neues Jahr!     -Bastelworkshop-
DESCRIPTION:Gemeinsam basteln wir jüdische Neujahrskarten. In diesem Jahr beginnt das jüdische Neujahrsfest\, Rosh ha-Shana\, zu dem traditionell Glückwunschkarten verschickt werden\, am Abend des 6. Septembers. Die Teilnehmer*innen lernen bei einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung den jüdischen Jahreszyklus und Traditionen zu Rosh ha-Shana kennen. Anschließend lassen sie sich von historischen Karten aus Deutschland und israelischen aus unterschiedlichen Jahrzehnten inspirieren und kreieren eigene Glückwunschkarten. Besonders freuen wir uns auf Kinder und Familien.
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SUMMARY:Führung durch die Neue Synagoge Berlin
DESCRIPTION:Zum jüdischen Neujahrsfest 1866\, also vor genau 155 Jahren\, wurde die Neue Synagoge Berlin eröffnet. Zu diesem Ereignis erkunden wir in 90 Minuten das Haus\, unsere Dauerausstellung und den aktuell genutzten Synagogenraum. Besonders willkommen sind Familien.Uhrzeit: 15:30 Uhr (Dauer: 90min.)Treffpunkt: Eingangsbereich / MuseumskasseWegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung nötig unter: bildung@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Sonntags ins Museum!An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt auch in unserem Museum  frei. Alle Besucher*innen sind herzlich willkommen und eingeladen die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und Ihre Ausstellungen zu erkunden. \n\n\n\nWir sind ein Museum am Ort der einst größten Synagoge Deutschlands\, mittenmang im jüdischen Berlin von Geschichte und Gegenwart. Entdecken Sie am authentischen Ort (Ritual-)Objekte\, die aus Schutt und Zerstörung geborgen wurden\, Biografien jüdischer Berliner*innen\, ein altes Gebäude\, aber auch neues jüdisches Leben. \n\n\n\nEs ist keine Zeitfensterbuchung nötig. Einfach vorbeischauen! \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nSynagogenbau – wie geht das? Synagogen als 3D-Collage oder im Schuhkarton \n\n\n\nMaurisch\, neoromanisch\, postmodern: Synagogenarchitektur war und ist vielfältig\, auch die Innenräume können höchst unterschiedlich gestaltet sein\, haben aber einige Elemente immer gemeinsam. Ein Rundgang durch die Ausstellung zeigt nicht nur die Architektur der Neuen Synagoge\, sondern auch Torarolle\, Toraschrein und Vorlesepult. Und das alles auch im Vergleich zu christlichen und muslimischen Häusern des Gebets. Davon inspiriert\, können Sie selbst kreativ werden und entweder eine 3D-Synagogen-Collage oder eine „synagogue to go“ im Schuhkarton herstellen mit Hilfe von Fotos von und aus der Oranienburger Straße und anderen heutigen Synagogen. Der Workshop richtet sich sowohl an Familien als auch an interessierte Erwachsene. \n\n\n\nDauer: 14:00-17:00 UhrTreffpunkt: 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen!Witamy!    ברוכים הבאים!         !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns!Wir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 11:30-13:00 Uhr\, 90 MinutenStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutesMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: bildung@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Sonntags ins Museum!An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt auch in unserem Museum  frei. Alle Besucher*innen sind herzlich willkommen und eingeladen die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und Ihre Ausstellungen zu erkunden. \n\n\n\nWir sind ein Museum am Ort der einst größten Synagoge Deutschlands\, mittenmang im jüdischen Berlin von Geschichte und Gegenwart. Entdecken Sie am authentischen Ort (Ritual-)Objekte\, die aus Schutt und Zerstörung geborgen wurden\, Biografien jüdischer Berliner*innen\, ein altes Gebäude\, aber auch neues jüdisches Leben. \n\n\n\nEs ist keine Zeitfensterbuchung nötig. Einfach vorbeischauen! \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nSynagogenbau – wie geht das? Synagogen als 3D-Collage oder im Schuhkarton \n\n\n\nMaurisch\, neoromanisch\, postmodern: Synagogenarchitektur war und ist vielfältig\, auch die Innenräume können höchst unterschiedlich gestaltet sein\, haben aber einige Elemente immer gemeinsam. Ein Rundgang durch die Ausstellung zeigt nicht nur die Architektur der Neuen Synagoge\, sondern auch Torarolle\, Toraschrein und Vorlesepult. Und das alles auch im Vergleich zu christlichen und muslimischen Häusern des Gebets. Davon inspiriert\, können Sie selbst kreativ werden und entweder eine 3D-Synagogen-Collage oder eine „synagogue to go“ im Schuhkarton herstellen mit Hilfe von Fotos von und aus der Oranienburger Straße und anderen heutigen Synagogen. Der Workshop richtet sich sowohl an Familien als auch an interessierte Erwachsene. \n\n\n\nDauer: 14:00-17:00 UhrTreffpunkt: 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen!Witamy!    ברוכים הבאים!         !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns!Wir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 11:30-13:00 Uhr\, 90 MinutenStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutesMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Sonntags ins Museum!An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt auch in unserem Museum frei. Alle Besucher*innen sind herzlich willkommen und eingeladen\, die Neue Synagoge Berlin und Ihre Ausstellungen zu erkunden. \n\n\n\nWir sind ein Museum am Ort der einst größten Synagoge Deutschlands\, mittenmang im jüdischen Berlin von Geschichte und Gegenwart. Entdecken Sie am authentischen Ort (Ritual-)Objekte\, die aus Schutt und Zerstörung geborgen wurden\, Biografien jüdischer Berliner*innen\, ein altes Gebäude\, aber auch neues jüdisches Leben. \n\n\n\nEs ist keine Zeitfensterbuchung nötig. Einfach vorbeischauen! \n\n\n\nTermine:  \n\n\n\n01.08.202105.09.202103.10.202107.11.202105.12.2021
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SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Sonntags ins Museum!An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt auch in unserem Museum  frei. Alle Besucher*innen sind herzlich willkommen und eingeladen die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und Ihre Ausstellungen zu erkunden. \n\n\n\nWir sind ein Museum am Ort der einst größten Synagoge Deutschlands\, mittenmang im jüdischen Berlin von Geschichte und Gegenwart. Entdecken Sie am authentischen Ort (Ritual-)Objekte\, die aus Schutt und Zerstörung geborgen wurden\, Biografien jüdischer Berliner*innen\, ein altes Gebäude\, aber auch neues jüdisches Leben. \n\n\n\nEs ist keine Zeitfensterbuchung nötig. Einfach vorbeischauen! \n\n\n\nTermine: 01.08.2021                05.09.2021                03.10.2021                07.11.2021                05.12.2021
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zum Online-Gedenken am Freitag\, 26. Februar 2021\, ein. \n\n\n\nZum Thema \n\n\n\nAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n\n\n\nPROGRAMM (online als Videobeiträge) \n\n\n\n– Begrüßung: Dr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten– Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n\n\n\nDie Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden.Stattdessen finden Sie ab 26. Februar 2021\, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Erzbistum Berlin\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \n\n\n\nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2021Herunterladen\n\n\n\nKontaktdaten \n\n\n\nFriederike Pescheck\, Koordinierende Assistentin Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas Georgenstraße 23\, 10117 Berlin\, Tel.: +49(0)30–263943–38\, Fax: -20 Tel.: +49(0)3301-8109E-Mail: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de Internet: www.orte-der-erinnerung.de \n\n\n\nStändige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum Haus der Wannsee-Konferenz Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Denkmal für die ermordeten Juden Europas Gedenkstätte Deutscher Widerstand Topographie des Terrors
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SUMMARY:Jewish Berlin
DESCRIPTION:Modern Times. The New Synagogue and Jewish Life in Berlin \n\n\n\nThe lecture will focus on Jewish life in Berlin from the 18th century until today\, starting with Moses Mendelssohn and the Jewish emancipation\, which offered new possibilities for acculturation and assimilation for the Jews in Germany.For many the advancement from outsider to bourgeoisie became reality in the second half of the 19th century when Berlin developed into a major world cultural center. The New Synagogue was the center of Jewish life and reflected the tremendous diversity of Judaism in Berlin.         \n\n\n\nSpeaker:  Dr. Chana Schütz\, Curator and Deputy Director\, New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation. \n\n\n\n\n\nRegistration
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SUMMARY:Gegenerinnerungen
DESCRIPTION:Jüdische Perspektiven auf die deutsche Einheit und die Transformation 1989 /90\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDiskussion: Jahrestage für alle?Jüdische Gegenerinnerungen an 30 Jahre deutsche Einheit\n\n\n\nMit: Sharon Adler\, Annette Kahane\, Dr. Ilko Sascha Kowalczuk\, Moderation: Enrico Heitzer\n\n\n\nDrei Jahrzehnte nach der Friedlichen Revolution\, dem Mauerfall und der deutsch-deutschen Vereinigung haben sich diese Ereignisse im kollektiven Gedächtnis verankert. Jubiläen bieten auch die Möglichkeit\, innezuhalten. Diesen Moment der (Selbst-)Reflexion möchten wir nutzen\, um zu fragen\, wie jüdische Perspektiven die deutsch-deutsche Erzählung von 1989/90 herausfordern\, ergänzen oder gar konterkarieren und irritieren können. \n\n\n\nWie (unterschiedlich) erlebten Juden und Jüdinnen in Ost und West den Umbruch? Welche Hoffnungen und Ängste hatten sie? Wie wurde der deutsche Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Umbruchszeit plötzlich akut und welche Beobachtungen zu rassistischen und antisemitischen Tendenzen gab es? \n\n\n\nWir möchten an diesem Abend einen Reflexionsraum schaffen\, indem individuelle und kollektive jüdische Erfahrungen der “Wende” erinnert werden können. Solche Gegenerinnerungen\, so die Hoffnung\, verhindern als ständige Kritik an historischen Meistererzählungen das Erstarren der Erinnerung zu einem Mythos und sind daher essenzieller Bestandteil einer pluralistischen und demokratischen Erinnerungskultur. \n\n\n\nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum und dem Kompetenzzentrum Prävention und Empowerment der ZWST. Mit freundlicher Unterstützung von Jalta. Jüdische Positionen zur Gegenwart. Gefördert aus Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird im Anschluss online zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:3. Jüdisch-Literarisches Rondeel
DESCRIPTION:Das Schreiben der eigenen Familienbiographie\n\n\n\n\n\n\n\nZu Gast: Rafael Seligmann mit „Lauf\, Ludwig\, lauf! Eine Jugend zwischen Fußball und Synagoge“ und „Hannah und Ludwig. Heimatlos in Tel Aviv“ \n\n\n\nAchtung! Die Veranstaltung wird ohne Publikum aufgezeichnet und anschließend Online zur Verfügung gestellt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIm vergangenen Herbst erschien „Lauf\, Ludwig\, lauf! Eine Jugend zwischen Fußball und Synagoge“\, der erste Teil des Familienromans von Rafael Seligmann\, in dem sein Vater Ludwig im Mittelpunkt steht\, der in der alten jüdischen Landgemeinde Ichenhausen Anfang des vergangenen Jahrhunderts aufwächst. Der Junge besucht die jüdische Schule\, singt im Synagogenchor\, spielt Fußball in der Stadtmannschaft. Doch die vermeintlich heile Welt gerät bereits im Ersten Weltkrieg aus den Fugen. Der Vater erlebt im Heer erstmals Antisemitismus. Ludwig besucht das Gymnasium\, doch wirtschaftliche Not zwingt ihn\, als Hausierer im Familienbetrieb mitzuarbeiten. In den 30er Jahren gewinnen die Nazis an Boden. Ludwig wird misshandelt und muss aus Deutschland fliehen. \n\n\n\nDer soeben erschienene Folgeroman „Hannah und Ludwig. Heimatlos in Tel Aviv“ setzt 1934 mit der Ankunft Ludwigs in Tel Aviv ein. Ludwig schlägt sich zunächst als Orangenpflücker und Putzkraft durch. Schließlich findet er eine Anstellung in einer Textilfirma und reüssiert dort. Es gelingt ihm\, Eltern und jüngere Geschwister aus Ichenhausen ins Land zu holen. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs treffen sich Ludwig und Hannah und heiraten. Hannah muss erleben\, dass ihre Geschwister in der Shoah ermordet werden. Sie wird den Verlust nie verwinden. 1957 kehren die Seligmanns nach Deutschland zurück. Verletzt\, doch hoffnungsvoll. \n\n\n\n\n\n\n\n„Wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts Familiengeschichte bestimmt\, das hat der Historiker und Schriftsteller Rafael Seligmann auf einzigartige Weise sichtbar gemacht.“ \n\n\n\n                                                                                      Deutschlandfunk \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRafael Seligmann wurde 1947 in Israel geboren und lebt seit 1957 in Deutschland. Der promovierte Politologe hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht\, meist schreibt er über das deutsch-jüdische Verhältnis\, so zum Beispiel in „Rubinsteins Versteigerung“ und „Der Musterjude“. Seligmann ist Verfasser des Buches „Hitler. Die Deutschen und ihr Führer“\, in dem er sich mit der Frage nach der Ursache für die Loyalität der Deutschen zu Hitler beschäftigt. Außerdem publiziert er Essays\, Kommentare und Kolumnen für verschiedene deutsche Zeitungen wie Der Spiegel\, Die Welt\, B.Z.\, Der Tagesspiegel und die Jüdische Allgemeine und gründete 2012 die Zeitung „Jewish Voice from Germany“. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto (c) Hans Weingartz\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGastgeber: \n\n\n\nDr. Thomas Sparr\, Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag Dr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit derLiteraturhandlung Berlin und dem Langen Müller Verlag \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAchtung die Veranstaltung wird ohne Publikum aufgezeichnet und Online zur Verfügung gestellt! \n\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Anschluss auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen veröffentlicht.
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SUMMARY:HÄUSER-FLUCHTEN
DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN der Berliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Station auf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden.Die Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\, 23.August 2020 und 2.\,3.\,6.September 2020\, jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr) \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,         Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN derBerliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Stationauf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden. \n\n\n\nDie Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\,23.August 2020 und 2.\,3.\,6.September 2020\, jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr) \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,         Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN der Berliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Station auf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden.Die Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\, 23.August 2020 und 2.\, 3.\, 6. September 2020\, jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr) \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,         Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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DESCRIPTION:Aufführungen der Inszenierung HÄUSER-FLUCHTEN derBerliner Theatercompagnie „spreeagenten“ an sechs Abendenim August und September 2020 mit der jeweils letzten Stationauf der Freifläche der Neuen Synagoge \n\n\n\nHÄUSER-FLUCHTEN sucht als theatraler Spaziergang Originalschauplätze der Lebensgeschichten von Opfern des NS-Regimes im Berliner Scheunenviertel bzw. der Spandauer Vorstadt auf und holt in szenischen Schlaglichtern die Geschichte dieser Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen\, an denen vor Häusern\, in Höfen und aus Fenstern und Türen vergangene Ereignisse rund um die Biografien der Verfolgten\, die mit diesen Orten und Gebäuden verbunden sind\, sicht- und hörbar werden.Die Freifläche der Neuen Synagoge Berlin wird jeweils die letzte Station und der Abschluss der Aufführungsabende sein.   \n\n\n\nAUFFÜHRUNGSTERMINEPremiere: Mittwoch\, 19. August 2020\, 18.30 UhrWeitere Aufführungen: 20.\, 23.August 2020 und 2.\,3.\,6.September 2020\,jeweils um 18.30 Uhr \n\n\n\nStartpunkt:  Rosa-Luxemburg-Platz \n\n\n\nTickets und weitere Informationen: www.spree-agenten.de \n\n\n\nPreise: 15\,- Euro | ermäßigt 10\,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr)﻿ \n\n\n\nMit: Jelena Bosanac\, Richard Gonlag\, Željko Marović\,Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) \n\n\n\nKonzept\, Regie\, Text: Susanne ChrudinaKomposition\, Musikalische Leitung: Daniela Lunelli aka MunshaAusstattung & Technische Leitung: Stefan OppenländerProduktionsleitung & Regieassistenz: Chris WohlrabPressearbeit: Nora GoresVideodokumentation: Branka PavlovićGrafik: Ulrich Kochinke \n\n\n\nRedaktion: Stefanie Leinert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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SUMMARY:Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:Kooperationsworkshop der Stiftung Neue Synagoge Berlin − Centrum Judaicumund des Anne Frank Zentrums \n\n\n\nDie Fortbildung startet in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum mit einem Rundgang durch das Haus\, die Ausstellung und die aktuell genutzte Synagoge. Dabei werden die pädagogischen Angebote vorgestellt sowie Hintergrundinformationen zu jüdischer Religion\, Kultur und Geschichte Berlins gegeben. Eine kurze offene Runde für Fragen\, Wünsche und Anregungen schließt den Besuch ab. \n\n\n\nAnschließend wechselt die Gruppe in das nahe gelegene Anne Frank Zentrum. In einer Führung durch die Ausstellung „Alles über Anne“ und einer anschließenden Präsentation mit Diskussion wird Ihnen ein Blick hinter die Kulissen geboten. Vorgestellt werden die didaktischen Überlegungen\, die hinter dem Ausstellungskonzept stehen und die Materialien für den Ausstellungsbesuch mit Schüler*innen. \n\n\n\nTreffpunkt: 14:45 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin \n\n\n\nInteressierte Fachkräfte melden sich bitte bei Frau Nathow:Stefanie.Nathow@centrumjudaicum.de oder Tel.: 030 / 880 28 317  \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos; wir stellen gerne eine Teilnahmebescheinigung  für Sie aus.
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SUMMARY:Geteilte Vielfalt - Auftaktveranstaltung
DESCRIPTION:Zum Auftakt: \n\n\n\nDie Spandauer Vorstadt bzw. das Scheunenviertel war vor dem Nationalsozialismus ein Schmelztiegel der gelebten Vielfalt. Diese Vielfalt anhand von Lebensgeschichten ehemaliger Bewohner*innen sichtbar und erfahrbar zu machen\, ist die Absicht der Theaterproduktion „HÄUSER-FLUCHTEN“ der Theatercompagnie „spreeagenten“. An insgesamt sechs Terminen finden Ende August / Anfang September theatrale Spaziergänge an den Originalschauplätzen statt. In szenischen Schlaglichtern wird die Geschichte dieser Menschen vor Fenstern und Türen\, in Höfen und Straßen in die Gegenwart des Berliner Alltags geholt. Mit Hilfe von Choreographien\, Musik\, Visualisierungen und Klangflächen bringt das Ensemble die vergangene Geschichte an die Oberfläche. Zum Auftakt findet die Abendveranstaltung „Geteilte Vielfalt“ im Großen Saal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum statt. In offenen Podiumsgesprächen blicken die Diskutant*innen aus verschiedenen Perspektiven (Geschichte\, Theater\, Stadtgesellschaft und ihre Besucher*innen\, jüdische Communities) auf die Spandauer Vorstadt. Die Stiftung Neue Synagoge öffnet ihre Pforten an diesem Abend als Treffpunkt einer vielfältigen Nachbarschaft. \n\n\n\nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\nModeration: Hatice Akyün\, Journalistin und Schriftstellerin \n\n\n\nAuf dem Podium: \n\n\n\nNirit Ben-Joseph\, Stadtführerin und FilmemacherinSusanne Chrudina\, künstlerische Leiterin und Produzentin der spreeagentenAnetta Kahane\, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung und AnwohnerinDr. Anne-Christin Saß\, Historikerin\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAchtung\, nur noch Restkarten verfügbar!Teilnahme nur nach namentlicher Anmeldung möglich!  \n\n\n\n\n\n\nRegistrierung!\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWenn Sie doch nicht teilnehmen können\, bitte sagen Sie der Fairness halber rechtzeitig ab\, damit wir die wenigen Plätze anderweitig vergeben können. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Anschluss auf  unserer Websiteund unseren Social-Media-Kanälen veröffentlicht. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\nGefördert durch
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