BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Centrum Judaicum - ECPv6.14.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Centrum Judaicum
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093442Z
LAST-MODIFIED:20230825T093442Z
UID:10000135-1688515200-1688515200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Queerness im Judentum - Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte des Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. Widerstandskämpfer Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/queerness-im-judentum-fuehrung/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Queerness-im-Judentum-2-1-ytW7n2.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093442Z
LAST-MODIFIED:20230825T093442Z
UID:10000136-1688515200-1688515200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Queerness im Judentum – Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte des Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. Widerstandskämpfer Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/queerness-im-judentum-fuehrung-2/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Queerness-im-Judentum-2-1-ytW7n2.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230705T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093254Z
LAST-MODIFIED:20230825T093254Z
UID:10000134-1688515200-1688515200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag August 2023
DESCRIPTION:11:00 a.m. – 12:30 a.m.Open Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. \n\n\n\nPlease note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nDurartion: 90 minutes \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n12:30-14:00 UhrTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n16:00-17:30 UhrMischpoke-Tour. Familienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-august-2023/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230627T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230627T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093253Z
LAST-MODIFIED:20230825T093253Z
UID:10000133-1687824000-1687824000@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag Juli 2023
DESCRIPTION:Führungen\n\n\n\n11:00 a.m. – 12:30 a.m.Open Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. \n\n\n\nPlease note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nDurartion: 90 minutes \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n12:30-14:00 UhrTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n14:15-15:45 UhrStadtspaziergang 175 Jahre Märzrevolution 1848 \n\n\n\nDie soziale Unruhe am Vorabend der Märzrevolution von 1848 macht auch vor den preußischen Jüd:innen nicht halt. Nur ein Viertel von ihnen hatte bis zu diesem Zeitpunkt die Staatsbürgerschaft erhalten\, in den meisten Universitätsfächern durften sie keine Professuren erhalten\, aus den meisten Staatsämtern waren sie ausgeschlossen und obwohl sie als einfache Soldaten in der Armee kämpfen und sterben durften\, blieb ihnen die Beförderung zu Offizier verwehrt. \n\n\n\nKein Wunder also\, dass die demokratischen Ideen der Märzrevolution unter den preußischen Jüd:innen auf fruchtbaren Boden fielen: Moritz Steinschneider\, einer der wichtigsten Bibliografen und Orientalisten seiner Zeit\, kämpfte selbst auf den Barrikaden. Rabbiner Michael Sachs hielt zusammen mit katholischen und evangelischen Geistlichen eine Trauerrede für die Märzgefallenen auf dem Gendarmenmarkt am 22.03.1848. Der Druckergeselle Julius Brill wurde als einer der wenigen Juden und Arbeiter in die preußischen Nationalversammlung gewählt\, bevor er schließlich ins Exil gehen musste. \n\n\n\nZum 175. Jubiläum der Märzrevolution erinnern wir an die jüdischen Revolutionär:innen von 1848. \n\n\n\nZum Gedenken der Märzrevolution bietet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum an den Eintrittsfreien Sonntagen (April bis Juli) jeweils eine thematische Führung durch Berlin Mitte zu Jüd:innen im „Deutschen März“ an. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n16:00-17:30 UhrMischpoke-Tour. Familienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-juli-2023/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230608T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230608T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093253Z
LAST-MODIFIED:20230825T093253Z
UID:10000132-1686182400-1686182400@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Un/Sichtbarkeit jüdischer und migrantischer Geschichte(n) in der Spandauer Vorstadt – erinnerungspolitische Strategien und aktivistische Taktiken
DESCRIPTION:[künstlerische Intervention von Sebestyén FiumeiFoto: Arndt Beck\, 2021]\n\n\n\nWelche Geschichten jüdischer\, osteuropäischer und migrantischer Bewohner:innen erzählen Straßen und Häuser der Spandauer Vorstadt und des Scheunenviertels in Berlin Mitte? Vor Ort zeigen sich kaum noch materielle Spuren der in den 1920er Jahren von Jiddisch\, Polnisch oder Russisch sprechenden Jüdinnen und Juden und anderen Migrant:innen belebten Häuser\, Geschäfte\, Betstuben und Kneipen. Die unterschiedlichen Gesprächspartner:innen diskutieren über die Sichtbarkeit der jüdischen Geschichte im Stadtraum aus jüdischen und migrantischen Perspektiven und beleuchten Erinnerungen und Gedenkkulturen zeitgenössischer Berliner Jüdinnen und Juden.Lara Dämmig\, Autorin u.a. von „Jüdisches in Pankow. Rundgänge durch Prenzlauer Berg\, Pankow und Weißensee“\, Elena Solominski\, Historikerin und Autorin von „Helfen bedeutet Leben. Jacob Teitel und der Verband russischer Juden in Deutschland (1920–1925)“ und Dmitri Dragilew\, Dichter und Gründer von „The Oskar Strock & Eddie Rosner Orchestra“ sprechen über kreative erinnerungspolitische Strategien und aktivistische Taktiken\, die genutzt werden können\, um den in Vergessenheit geratenen Personen und Orten wieder einen Namen\, eine Stimme und eine Gestalt zu geben. Die Studierenden der Europa-Universität Viadrina moderieren das Gespräch. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Projektseminars „Spurensuche: Jüdische und andere Berliner:innen in der Spandauer Vorstadt“. Das Projektseminar ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Europa-Universtität Viadrina Frankfurt (Oder). \n\n\n\nMittwoch\, 21. Juni 2023 \n\n\n\nBeginn: 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, 2. OG in der Wechselausstellung
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/un-sichtbarkeit-juedischer-und-migrantischer-geschichten-in-der-spandauer-vorstadt-erinnerungspolitische-strategien-und-aktivistische-taktiken/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/My-project-1-6-mKgzKB.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230505T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230505T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093253Z
LAST-MODIFIED:20230825T093253Z
UID:10000131-1683244800-1683244800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Through Our Lens Kuratorinführung
DESCRIPTION:Achtzehn jüdische Frauen und Kinder nehmen Einwegkameras in die Hand und dokumentieren ihre Sichtauf Berlin – die Stadt\, in die sie sich vor dem heutigen Krieg in der Ukraine retteten. \n\n\n\nÜber 90 Fotografien zeigen private Berlin-Momente und stellen Fragen nach jüdischer Sichtbarkeit im Stadtraum.In den persönlichen Texten der Fotograf:innen wird ihr eigenes Verständnis der Begriffe wie Flucht\, Migration undEvakuierung deutlich. In ihren Arbeiten werden Prozesse der Selbstermächtigung und Selbstbeheimatung greifbar –als Strategien der Teilhabe an der Stadt.  \n\n\n\nIn der Ausstellung THROUGH OUR LENS zeigen die Fotograf:innen eigene Perspektiven auf ihre Situation. DieAusstellung bietet eine Alternative jenseits der medial verbreiteten Bilder von Leid und Zerstörung\, die unsereWahrnehmung ukrainischer Geflüchteter prägen. \n\n\n\nAuch die Besucher:innen sind eingeladen\, am gemeinsamen Stadtbild – der mental map von Berlin – mitzuwirken. \n\n\n\nTermine\n\n\n\nMonday\, 15.05.2023 at 3 p.m.Guided Tour with curator Alina Gromova through the Exhibition THROUGH OUR LENS in English \n\n\n\nMontag\, 15.05.2023 um 16:30 Uhr Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der Kuratorin Alina Gromova auf Deutsch \n\n\n\nВівторок\, 16.05.2023 о 15:00 (Сімейна) екскурсія виставкою КРІЗЬ НАШІ ОБ’ЄКТИВИ з кураторкою Аліна Громова та yчасникaми виставки українською мовою \n\n\n\nDienstag\, 16.05.2023 um 15:00  (Familien-)Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der Kuratorin und den Protagonist:innen der Ausstellung auf Ukrainisch \n\n\n\nВторник\, 16.05.2023 в 16:30 (Семейная) экскурсия по выставке THROUGH OUR LENS с куратором Алиной Громовой и с участниками выставки на русском языке \n\n\n\nDienstag\, 16.05.2023 um 16:30 Uhr (Familien-)Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der KuratorinAlina Gromova und den Protagonist:innen der Ausstellung auf Russisch \n\n\n\nMonday\, 12.06.2023 at 15:00 Guided Tour with curator Alina Gromova through the Exhibition THROUGH OUR LENS in English \n\n\n\nMontag\, 12.06.2023 um 16:30 Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der Kuratorin Alina Gromova auf Deutsch \n\n\n\nВівторок\, 13.06.2023 о 15:00(Сімейна) екскурсія виставкою КРІЗЬ НАШІ ОБ’ЄКТИВИ з кураторкою Аліна Громова та yчасникaми виставки українською мовою \n\n\n\nDienstag\, 13.06.2023 um 15:00 Uhr (Familien-)Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der Kuratorin und den Protagonist:innen der Ausstellung auf Ukrainisch \n\n\n\nВторник\, 13.06.2023 в 16:30  (Семейная) экскурсия по выставке THROUGH OUR LENS с куратором Алиной Громовой и с участниками выставки на русском языке \n\n\n\nDienstag\, 13.06.2023 um 16:30 Uhr (Familien-)Führung durch die Ausstellung THROUGH OUR LENS mit der KuratorinAlina Gromova und den Protagonist:innen der Ausstellung auf Russisch
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/through-our-lens-kuratorinfuehrung/
CATEGORIES:Veranstaltungen>Kuratorenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/BT-ToL-2qy7pV.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230420T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230420T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093252Z
LAST-MODIFIED:20230825T093252Z
UID:10000130-1681948800-1681948800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:MUSIK im KONTEXT mit Constantin Siepermann und Elizaveta Bormotova
DESCRIPTION:Gefragt\, was für ihn die schönste Melodie sei\, meinte der Berg- und Webernschüler Philip Herschkowitz\, jüdisch-rumänisch-russisch-österreichischer – kurz: europäischer – Komponist und Musikwissenschaftler: „Die allerschönste Melodie ist der Seitensatz aus Schönbergs Kammersymphonie“. Fühlte Herschkowitz einen Ruf aus höheren Sphären? Können\, wollen wir es ihm nachtun? Ein großes Musikwerk stellt – unabhängig vom Umfang oder Länge – eine Erscheinung dar\, die geradezu kosmologisch umfassend sein kann. In ihm werden Entitäten\, Cluster ausbalanciert und gegeneinander abgewogen\, sie befruchten oder heben sich gegenseitig auf und setzenEnergie frei\, die sich mal als Schöpfungsakt\, mal als Gleichung\, mal als Emotion zu erkennen gibt\, deren Universalgesetze sich nicht nur im Verstand widerspiegeln: Sie entstehen auch als unteilbare Einheit im Herzen\, ganz Gefühl und doch ohne Sentimentalität\, und aus der Buchhaltung von Achteln\, Vierteln\, Taktschlägen und Pausen erwächst letzten Endes das Abenteuer der Liebe zur Musik\, die noch viel Unbekanntes\, Schönes und Unbekannt-Schönes zu bieten hat\, das bereit steht\, sich in den Reigen des Großen Ganzen einzufügen. \n\n\n\nProgrammGabriel Iranyi InnenZeit VI für Violoncello und KlavierPhilip Herschkowitz 4 Stücke für Violoncello und KlavierGeorge Enescu Sonate für Violoncello und Klavier in C-Dur\, op. 26 Nr. 2PausePhilip Herschkowitz 3 Stücke für Violoncello und KlavierLudwig van Beethoven Sonate Nr. 3 für Violoncello und Klavier in A-Dur\, op. 69 \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nConstantin Siepermann erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Frédérique Labbow. Zwei Jahre später wurde seine musikalische  Ausbildung von Prof. Catalin Ilea übernommen\, in dessen Klasse an der Universität der Künste Berlin er von 2014 bis 2019 als Jungstudent unterrichtet wurde. Der Absolvent des Bach-Gymnasiums war Stipendiat der Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter in Deutschland\, der Kronberg-Akademie und des Richard-Wagner-Verbands. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Jean-Guihen Queyras\, wechselte er an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien\, wo er von Prof. Reinhard Latzko unterrichtet wird. Wichtige musikalische Impulse verdankt er namhaften Interpreten wie David Geringas\, Valentin Radutiu\, Konstantin Heidrich oder Elisabeth Leonskaja. \n\n\n\nConstantin erspielte sich 2016 beim Wettbewerb Jugend Musiziert den 1. Preis auf Bundesebene in der Kategorie „Violoncello solo“ sowie den WESPE-Sonderpreis des Deutschen Musikrats. Er ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe\, u.a. des Wettbewerbs des Usedomer Musikfestivals\, „Dussmann“ Berlin\, „Stettiner Klassik-Sommer“ (Polen) und der „Napolinova Competition“ (Italien) sowie 2022 des internationalen Wettbewerbs „George Enescu“ (Rumänien). Im selben Jahr errang er als ‚absolutewinner‘ den Grand Prix des Internationalen Cello-Wettbewerbs „Gustav Mahler“ (Tschechien). Constantin Siepermann bestreitet jährlich zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker\, u.a. als Gast namhafter Festivals wie Musica Mundi (Belgien)\, Amati-Kammermusikabende Maastricht und International Holland Music Summer (Niederlande)\, Bayreuther Festspiele und Young Euro Classics\, etc. 2017 debütierte er solistisch im Berliner Konzerthaus\, 2018 dann auch in der Berliner Philharmonie. 2022 erfolgte sein Debut im Wiener Musikverein. 2023 liegen Konzertverpflichtungen vor in Wien\, Berlin\, Paris\, Genf\, Brüssel\, Hong Kong und Macao\, New York sowie in die diesjährige europäische Kulturhauptstadt Timisoara. Constantin spielt ein Cello von Riccardo Antoniazzi (Cremona 1890). \n\n\n\nMakellose Berührungen und hervorragende Artikulation kennzeichnen Lizaveta Bormotovas Klavierspiel. Die respektvolle Haltung gegenüber dem musikalischen Text und die Integrität der Klangbilder machen die Interpretation der Pianistin einzigartig. Lizaveta wurde 1991 in Grodno (Belarus) in einer Musikerfamilie geboren. Sie studierte zunächst am Gnesin College (Moskau)\, anfangs mit R.A. Dieva und ab 2009 mit M.P. Truschetschkin. 2011 absolvierte sie das College mit Auszeichnung und studierte anschließend am Moskauer Staatskonservatorium P.I. Tschaikowsky Klavier bei Prof. M. S. Woskressenski und Kammermusik mit Prof. I.M. Kandinsky. Nach ihrem Abschluss dort 2016\, führte ihr weiteres Studium sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, wo sie mit Lilia Zilberstein\, Stefan Mendel (Kammermusik) und Justus Zeyen arbeitet. Lizaveta gewann mehrere erste Preise\, u.a. 2016 beim „Premio Roma“ (Italien) und dem Wiener Wettbewerb „Talente des 21. Jahrhunderts“ (Österreich)\, beim internationalen Wettbewerb „IMKA“ 2017 (Sarajevo\, Bosnien und Herzegowina) sowie beim internationalen Wettbewerb „Barletta 2020 Piano Competition“ (Italien); sie ist Preisträgerin der „XXII Carl Filtsch International Piano Competition“ 2017 (Rumänien) und des Wettbewerbs „Classic Pure Vienna International Music Competition“ 2018 (Österreich). \n\n\n\nSeit 2022 unterrichtet Lizaveta an der Friedrich Gulda School of Music in Wien als Klavierdozentin und ist Senior Artist der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt. Lizaveta Bormotova war Gast zahlreicher Solo- und Orchesterkonzerte in Europa\, den USA und in Brasilien; gegenwärtig arbeitet Lizaveta an der Aufnahme einer Solo-CD mit Werken Ludwig van Beethovens und führt eine rege kammermusikalische Aktivität.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/musik-im-kontext-mit-constantin-siepermann-und-elizaveta-bormotova/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Musik-im-Kontext-Mai-2023-Z2h2Jz.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230323T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230323T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093244Z
LAST-MODIFIED:20230825T093244Z
UID:10000129-1679529600-1679529600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:MUSIK im KONTEXT mit dem aron quartett\, Wien und Constantin Siepermann\, Violoncello
DESCRIPTION:eine Konzertreihe mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\nProgrammViktor Ullmann Streichquartett Nr. 3\, op. 46Philip Herschkowitz StreichquartettsatzGabriel Iranyi Streichquartett Nr. 4PauseFranz Schubert „Cello“-Streichquintett in C-Dur\, D 956\, op. post. 163 \n\n\n\nGefragt\, was für ihn die schönste Melodie sei\, meinte der Berg- und Webernschüler PhilipHerschkowitz\, jüdisch-rumänisch-russisch-österreichischer – kurz: europäischer – Komponist und Musikwissenschaftler:  \n\n\n\n„Die allerschönste Melodie ist der Seitensatz aus Schönbergs  Kammersymphonie“.  \n\n\n\nFühlte Herschkowitz einen Ruf aus höheren Sphären? Können\, wollen wir es ihm nachtun?Ein großes Musikwerk stellt – unabhängig vom Umfang oder Länge – eine Erscheinung dar\, diegeradezu kosmologisch umfassend sein kann. In ihm werden Entitäten\, Cluster ausbalanciertund gegeneinander abgewogen\, sie befruchten oder heben sich gegenseitig auf und setzenEnergie frei\, die sich mal als Schöpfungsakt\, mal als Gleichung\, mal als Emotion zu erkennen gibt\,deren Universalgesetze sich nicht nur im Verstand widerspiegeln: Sie erwachsen auch alsunteilbares Einheit im Herzen\, ganz Gefühl und doch ohne Sentimentalität\, und aus derBuchhaltung von Achteln\, Vierteln\, Taktschlägen und Pausen erwächst letzten Endes dasAbenteuer der Liebe zur Musik\, die noch viel Unbekanntes\, Schönes und unbekannt Schönes zubieten hat\, bereit sich in den Reigen des Großen Ganzen einzufügen.Seien Sie herzlich eingeladen zu diesem Abenteuer! \n\n\n\n——————————————————————————————————————————————————– \n\n\n\nDas aron quartett wurde 1998 von den vier Wiener Musikern Ludwig Müller\, Barna Kobori\, Georg Hamann und Christophe Pantillon gegründet. Im Gründungsjahr fand das Wiener Debut statt\, das bei Publikum und Presse großes Echo hervorrief.Ihren künstlerischen Werdegang prägten entscheidend die Mitglieder des Alban Berg Quartetts sowie Ernst Kovacic und Heinrich Schiff. Weitere maßgebende Impulse bei der Erarbeitung eines breitgefächerten Repertoires gingen von Isaac Stern\, Max Rostal\, WilliamPrimrose\, Mischa Maisky\, Ralph Kirschbaum\, Sandor Végh\, Heinz Holliger sowie den Mitgliedern des Amadeus- und des LaSalle-Quartetts aus.  \n\n\n\nDie Intention des aron quartetts\, sich neben der Auseinandersetzung mit der klassischen Literatur für Streichquartett auch den Werken der Zweiten Wiener Schule zu widmen\, führte zur Einladung als Quartet in Residence des Schönberg-Zentrums Wien einen eigenenZyklus zu gestalten mit Kompositionen des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts. Das aron quartett tritt auf weltweit in renommierten Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York\, der Londoner Wigmore Hall\, im Wiener Musikverein und Konzerthaus oderder Pariser Opéra Bastille\, u.a. bei renommierten Festivals wie den Wiener Festwochen\, International String Quartet Festival Prag\, Biennale di Venezia\, Schönberg Festival\, Festival “Klangbogen”\, Festival Cervantino\, Kuhmo Festival\, Stresa Festival\, Berliner EnescuTage\, Carinthischer Sommer u.a.\, und gemeinsam mit Künstlern wie Bruno Canino\, Oleg Maisenberg\, Philippe Entremont\, Elisabeth Leonskaja\, Alexei Lubimov\, Wenzel Fuchs\, Daniel Ottensamer\, Sharon Kam\, Anna Caterina Antoniacci\, Ildikó Raimondi\, Soile Isokoski\,Adrian Eröd und Mitgliedern des Alban Berg Quartetts. \n\n\n\nCD-Einspielungen des aron quartetts mit Werken von Schubert\, Schönberg\, Mozart und Ullmann sowie den Streichquartetten von Franz Schubert (“Rosamunde” und “Der Tod und das Mädchen”\, Preiser Records 90549) liegen vor. Desgleichen eine CD-Box mit derGesamtaufnahme aller Werke für Streichquartett von Arnold Schönberg (Preiser Records 90572)\, die von der internationalen Presse als „neue Maßstäbe setzend“ gefeiert wurde und zur Auszeichnung mit dem Pasticcio – Preis führte. Für Cascavelle wurden die Klavierquintette von Dvorak und Franck mit Philippe Entremont eingespielt. Im Herbst 2009 erschien eine Gesamtaufnahme der Streichquartette Erich Wolfgang Korngolds und seines Klavierquintetts (mit Henri Sigfridsson\, Klavier) bei cpo/ORF gefolgt von einer CD mit Werken von Ravel\, Schostakowitsch\, Chaillou\, Zaborov und Vassiliev bei Preiser Records. 2013 wurde ebenfalls bei cpo eine zweite CD mit Werken Korngolds (Streichsextett mit Th. Selditz und M. Diaz & Suite op. 23 mit H. Sigfridsson) veröffentlicht\, 2014 dann eine Aufnahme vom Kammermusikfestival Schloss Laudon mit Werken von Schubert\, Eisler\, Schostakowitsch und Horovitz. Wiederum bei cpo erschienen 2015 die Klavierquintette von M. Castelnuovo-Tedesco mit Massimo Giuseppe Bianchi am Klavier sowie 2019 dasStreichquartett und das Klavierquintett von Bruno Walter (Massimo G. Bianchi\, Klavier)\, wiederum bei cpo. \n\n\n\n———————————————————————————————————————————————————————————-Constantin Siepermann wurde in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht mit fünf Jahren bei Frédérique Labbow. Zwei Jahre später wurde seine musikalische Ausbildung von seinem Großvaters\, Prof. Catalin Ilea \, übernommen\, in dessen Klasse er von 2014 bis 2019 als Jungstudent des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin unterrichtet wurde. Der Absolvent des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasiums war Stipendiat der Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter in Deutschland\, der Kronberg-Akademie und des Richard-Wagner-Verbands. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Jean-Guihen Queyras\, wechselte er an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien\, wo ervon Prof. Reinhard Latzko unterrichtet wird. Wichtige musikalische Impulse verdankt er regelmäßigen Meisterkursen mit Cellisten wie David Geringas\, Valentin Radutiu\,Konstantin Heidrich\, Johannes Moser\, Jens Peter Maintz\, Wolfgang Emanuel Schmidt\,Gabriel Schwabe oder Steven Isserlis. \n\n\n\nConstantin erspielte sich 2016 beim Wettbewerb Jugend Musiziert den 1. Preis auf Bundesebene in der Kategorie „Violoncello solo“. Im selben Jahr erhielt er den WESPESonderpreis des Deutschen Musikrats für die beste Interpretation der Solosonate vonHindemith. Er ist außerdem mehrfacher Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe\, u.a. des Wettbewerbs des Usedomer Musikfestivals\, des Dussmann-Wettbewerbs Berlin\, des Stettiner Klassik-Sommers (Polen) und der Napolinova Competition (Italien). 2022 wurde er Preisträger des internationalen Wettbewerbs „George Enescu“ (Rumänien) und errang als ‚absolute winner‘ unter 259 Teilnehmern den Grand Prix des Internationalen Cello-Wettbewerbs „Gustav Mahler“ (Tschechien). Constantin Siepermann bestreitet jährlich zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker\, u.a. als Gast namhafter Festivals wie Musica Mundi (Belgien)\, UsedomerKlassiksommer\, die Amati-Kammermusikabende Maastricht und International Holland Music Summer (Niederlande) etc. 2017 trat zum ersten Mal solistisch auf im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt\, 2018 war er Gast der Bayreuther Festspiele. Im gleichen Jahr debütierte er – zum Internationalen Tag des Cellos – in der Berliner Philharmonie und im Centrum Judaicum. 2019 spielte er im Rahmen des Young Euro Classic-Festivals unter der Leitung von Christoph Eschenbach. 2022 erfolgte sein Debut im Wiener Musikverein.2023 liegen Konzertverpflichtungen vor in Wien\, Berlin\, Genf\, Brüssel\, Hong Kong und Macao\, New York sowie in die diesjährige  Europäische Kulturhauptstadt Timisoara und in Bukarest. \n\n\n\nConstantin spielt ein Cello von Riccardo Antoniazzi (Cremona 1890).
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/musik-im-kontext-mit-dem-aron-quartett-wien-und-constantin-siepermann-violoncello/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Aron-Quartett-P72SLZ.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230224T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230224T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093244Z
LAST-MODIFIED:20230825T093244Z
UID:10000128-1677196800-1677196800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Buchvorstellung und Diskussionsveranstaltung„Ausgestopfte Juden?“ Geschichte\, Gegenwart und Zukunft Jüdischer Museen
DESCRIPTION:Am 7. März 2023 um 18 Uhr findet im Großen Saal die Buchvorstellung und Podiumsdiskussion „Ausgestopfte Juden?“ Geschichte\, Gegenwart und Zukunft Jüdischer Museen statt. An diesem Abend treten die Herausgeber:innen des gleichnamigen Sammelbandes in den Dialog mit einer neuen Generation von Museumsmacher:innen. Wie definieren Museen\, was „jüdisch“ ist oder sein soll? Wie äußert sich das in musealen Inhalten und Praktiken? Und wie schaffen es jüdische Museen\, für jüdisches und nicht-jüdisches Publikum weiterhin relevant zu bleiben? Vor dem Hintergrund aktueller museologischer Debatten wie die neue ICOM-Museumsdefinition diskutieren Kurator:innen und Museumsleiter:innen unter anderem über die machtvollen Gründungsnarrative jüdischer Museen\, über Neues Sammeln vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels\, sowie über Realität und Herausforderungen in der Arbeit mit diversen Communities in Städten\, Kommunen und im ländlichen Raum. Es diskutieren:Felicitas Heimann-Jelinekfreie Ausstellungskuratorin\, Herausgeberin des Bandes  „Ausgestopfte Juden?“\, WienJonas KuhnLeiter Jüdisches Museum in RendsburgElena PadvaLeiterin Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben in KasselHannes SulzenbacherChefkurator und Ausstellungsleiter\, Jüdisches Museum Wien\, Herausgeber des Bandes „Ausgestopfte Juden?“ Moderation:Alina GromovaLeiterin des Bereichs Sammlungen und Ausstellungen\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum Begrüßung:Anja SiegemundDirektorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum Der Band „Ausgestopfte Juden?“ Geschichte\, Gegenwart und Zukunft Jüdischer Museen erschien 2022 im Wallstein Verlag anlässlich der gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems in Kooperation mit den Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen\, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.  Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems und dem Österreichischen Kulturforum Berlin statt. Sie können die Diskussion im Livestream verfolgen.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/buchvorstellung-und-diskussionsveranstaltungausgestopfte-juden-geschichte-gegenwart-und-zukunft-juedischer-museen/
CATEGORIES:Veranstaltungen>Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/ausgestopfte-juden-2-WWkiGh.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221104T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221104T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093237Z
LAST-MODIFIED:20230825T093237Z
UID:10000124-1667520000-1667520000@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Louis Lewandowski Festival                                  Chicago goes Berlin
DESCRIPTION:Das Louis Lewandowski Festival 2022 ist der vielfältigen Tradition italienischerSynagogalmusik gewidmet. \n\n\n\n18:00 Uhr Chicago goes BerlinKol Zimrah Jewish Community Singers\, U.S.A.Stiftung Neue Synagoge BerlinCentrum JudaicumOranienburger Straße 29-30\, 10117 Berlin-Mitte \n\n\n\n\n\nMITTWOCH\, 14. DEZEMBER 202219:00 Uhr Pre Opening ConcertEnsemble Profeti della Quinta\, SchweizJüdisches GemeindehausFasanenstraße 79-80\, 10623 Berlin-Charlottenburg \n\n\n\nDONNERSTAG\, 15. DEZEMBER 202218:00 Uhr Festivaleröffnung und KonzertSt. NikolaikircheAm Alten Markt\, 14467 Potsdam \n\n\n\nFREITAG\, 16. DEZEMBER 202218:00 Uhr Festival-GottesdienstSynagoge RykestraßeRykestraße 53\, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg \n\n\n\nSAMSTAG\, 17. DEZEMBER 202216:00 Uhr NachmittagskonzertSynagogal Ensemble BerlinKrankenhauskirche im WuhlgartenBrebacher Weg 15 – Haus 3412683 Berlin-Biesdorf \n\n\n\n19:00 Uhr Louis´LabCoro Ha-Kol\, ItalienAdi Classical Young Choir\, IsraelReinbeckhallenReinbeckstraße 9 – 4912459 Berlin-Oberschöneweide \n\n\n\nSONNTAG\, 18. DEZEMBER 202218:00 Uhr Großes AbschlusskonzertGemeinsamer Auftritt aller Ensembles desLouis Lewandowski Festivals 2022 in dergrößten Synagoge DeutschlandsSynagoge RykestraßeRykestraße 53\, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt: 15\,00 € regulär / 10\,00 € ermäßigt
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/louis-lewandowski-festival-chicago-goes-berlin/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Louis-Lewandowski-Festival-Cover-1Oo6pk.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093243Z
LAST-MODIFIED:20230825T093243Z
UID:10000125-1667433600-1667433600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Kuratorinführung Ende der Zeitzeugenschaft
DESCRIPTION:Treffpunkt: 15.30 Uhr im Eingangsbereich des MuseumsBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deWas wird sein\, wenn keine Überlebenden der Schoahmehr leben und befragt werden können?Grund genug\, den Blick auf die Geschichte der Zeitzeugenschaft zu richten und auf die komplexe Beziehung zwischen Überlebenden und der sie umgebenden Gesellschaft. Denn bald werden keine Zeitzeug*innen mehr an der Kommunikation über ihre Erinnerung teilnehmen können und damit verlieren sie ihre Einspruchsmöglichkeit in Bezug auf die Interpretation und den Gebrauch ihrer Zeugnisse. Die Ausstellung widmet sich daher der Frage\, wie Museen\, Gedenkstätten und andere Institutionen mit den verbleibenden Zeitzeugnissen verantwortungsvoll umgehen können. Direkt nach der Schoah waren die Überlebenden oft allein mit ihren Erinnerungen\, das Interesse daran begann in Deutschland verstärkt erst seit den 1980er-Jahren. Die Ausstellung richtet den Blick auf die Geschichte dieser Interviews seit 1945\, aber auch darauf\, welche Funktion ihnen und den Überlebenden seitens Öffentlichkeit\, Zuhörenden und Institutionen jeweils zugeschrieben wurde. Sie blickt auf die Intentionen der Zeitzeug*innen und hinterfragt gleichzeitig die „Gemachtheit“ der Interviews\, die Rolle der Interviewer*innen und die gesellschaftliche Erwartungshaltung. Außerdem präsentiert sie in vier thematischen Segmenten zum ersten Mal die verschiedenen Erinnerungsnarrative überlebender Berliner Jüdinnen und Juden. Und sie stellt Fragen nach Zukunft der Zeitzeugenschaft im Kontext diverser Erinnerungskulturen.Eine Ausstellung des Jüdischen Museum Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Zusammenarbeit mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.  Die Ausstellung wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/kuratorinfuehrung-ende-der-zeitzeugenschaft/
CATEGORIES:Veranstaltungen>Kuratorenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Blick-in-die-Ausstellung-q3mmZ0.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093243Z
LAST-MODIFIED:20230825T093243Z
UID:10000126-1667433600-1667433600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Tohuwabohu und Vermittlungunter der Kuppel
DESCRIPTION:Ein Abend für Multiplikator:innenVorstellung unserer VermittlungsformateMit der Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“ (ab Januar 2023)und mit  „Tohuwahbohu unter der Kuppel.Einmal quer durch die Synagoge & das jüdische Berlin von 1866 bis heute“ So heißt unsere Überblicksführung. Entdecken Sie an diesem Abend\, welche weiterenVermittlungsformate wir anbieten\, was Ihre Gruppen bei uns lernen und erleben können.  \n\n\n\n16 Uhr  Tohuwabohu-Rundgang durch unser Museum17 Uhr Vorstellung Vermittlungsformate \n\n\n\nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/tohuwabohu-und-vermittlungunter-der-kuppel/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Neue-Synagoge-Berlin-Kuppel_Shared-Hisotry-FjfvuR.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093237Z
LAST-MODIFIED:20230825T093237Z
UID:10000122-1667433600-1667433600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:The Hochschule.                                                                  Material History and Intellectual Legacy                                   Day 1
DESCRIPTION:Held at the Centrum Judaicum in Berlin on November 29–30 2022\, this international conference by the Leo Baeck Institute Jerusalem and Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow marks the 150th anniversary of the »Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\,« as well as 80 years since its closure by the Nazi regime.  \n\n\n\nEstablished in 1872 against the background of the permanent exclusion of Jewish Studies and rabbinical training from German universities\, the »Hochschule« became one of the leading Jewish academic institutions in Germany – a spiritual home for prominent Jewish scholars such as Leo Baeck\, Hermann Cohen\, Ismar Elbogen\, Max Wiener\, Emil Fackenheim\, Abraham Geiger\, Julius Guttmann\, Abraham Joshua Heschel\, Solomon Schechter\, and Eugen Täubler. Over its seven-decade lifetime\, the »Hochschule« developed a unique tradition of learning that promoted a broad and liberal understanding of Jewish culture and thought. Although it managedto carry on its work even after November 1938\, when most German-Jewish institutions had been dissolved\, the »Hochschule« closed for good in 1942\, and the majority of its scholars and students perished in the Holocaust. However\, the »Hochschule’s« legacy was kept alive against all odds: Some of its members managed to flee Germany and continued their intellectual work in new homelands. This legacy is also preserved in the »Hochschule’s« library\, whose remnants survived the war and were disseminated across numerous countries. \n\n\n\nThis conference brings together scholars dealing with the intellectual legacy of the »Hochschule« as well as with the material aspects of the institution’s historical development. To add a fresh perspective to the question of German-Jewish cultural heritage and its development in the 20th century\, we want to focus especially on the post-Holocaust »Hochschule« to understand what its remains may teach us about the »Wissenschaft des Judentums\,« Jewish scholarship and culture more broadly.  \n\n\n\nProgram\n\n\n\nDay 1 Tuesday\, November 29\, 2022\n\n\n\n12.30 p.m. Yfaat Weiss/Anja SiegemundOpening12.45 p.m.(Material) History and Afterlife of the HochschuleChair: TBADaniel SchwartzHochschule-Style Wissenschaft des Judentumsin the Post-Holocaust WorldKerstin von der KroneBerlin in Breslau: Tracing the Legacy of theHochschule through the Monatsschrift fürGeschichte und Wissenschaft des Judentums2.15 p.mCoffee Break \n\n\n\n2.45 p.m.Translocation\, Exile and New Contexts of Jewish Collections – A Conceptual FrameworkChair: TBACaroline JessenReconstructing Contexts. Books and Their UsageZsuzsanna ToronyiMaterial Evidences of German Jewish Scholarship  in BudapestRachel HeubergerThe Significance of a Library Catalogue for Jewish Studies: The Digital Reconstruction of the Freimann Collection in Frankfurt am Main4.45 p.m.Coffee Break5.15 p.m.Keynote LectureChair: Irene Aue-Ben-DavidNils Roemer Historicities and Legacies of Wissenschaft des Judentums\, Then and Now \n\n\n\nDay 2 Wednesday\, November 30\, 2022\n\n\n\n1 p.m.The Library and Librarians of the HochschuleChair: Miriam RürupAvriel Bar-LevavThe Ecology of Jewish Seminary Libraries in the 19th and early 20 CenturyBettina FarackThe Last Years of the Library of the HochschuleIrene MunsterBerlin Legacy: Suse Hallenstein \n\n\n\n3 p.m.Coffee Break \n\n\n\n3.30 p.m.Transfer of Knowledge and Objects of the HochschuleChair: Alina GromovaAnna Holzer-KawalkoForgotten Heritage: The Fate of the Hochschule Library in IsraelNoah S. GerberFrom Barbaric to Promised Land: Refugee  Scholars and Hebrew Books in the Wake of the CatastropheIrene Aue-Ben-DavidSelma Stern‘s Research on German-JewishHistory in Exile – a Material Perspective \n\n\n\n5.30 p.m.Coffee Break \n\n\n\n5.45 p.m.Concluding Remarks – Future Perspectives:German Jewish Cultural Heritage outside GermanyChair: Felix Steilenwith Emily Bilski\, Joachim Schlör\, Christian Wiese \n\n\n\n \n\n\n\n——————————————————————————————————–SpeakersDr. Irene Aue-Ben-David\, Leo Baeck Institute Jerusalem |Prof. Dr. Avriel Bar-Levav\, The Open University of Israel\, Ra‘anana | Emily Bilski\, Independent Curator\, Jerusalem |Bettina Farack\, Leo Baeck Institute Jerusalem |Dr. Noah S. Gerber\, Tel-Aviv University | Dr. Alina Gromova\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum |Dr. Rachel Heuberger\, Goethe University Frankfurt | Dr. Anna Holzer-Kawalko\, Leo Baeck Institute Jerusalem | Dr. Caroline Jessen\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, Leipzig |Irene Munster\, Priddy Library\, Rockville\, MD | Prof. Dr. Nils Roemer\, The University of Texas at Dallas\, TX |Prof. Dr. Miriam Rürup\, Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch-Jüdische Studien |Prof. Dr. Joachim Schlör\, University of Southampton | Prof. Dr. Daniel Schwartz\, The Hebrew University of Jerusalem | Dr. Anja Siegemund\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum | Dr. Felix Steilen\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, Leipzig |Dr. Zsuzsanna Toronyi\, Hungarian Jewish Museum and Archives\, Budapest |Dr. Kerstin von der Krone\, Goethe University Frankfurt | Prof. Dr. Yfaat Weiss\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\,Leipzig/The Hebrew University of Jerusalem |Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe University Frankfurt Organization \n\n\n\nLeibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow in cooperation with the Leo Baeck InstituteJerusalem Conference within the framework of the focal project»The Material and Intellectual Legacy of the Higher Institute for Jewish Studies in Berlin« – Part of the DFGPriority Program: Jewish Cultural Heritage (SPP 2357) \n\n\n\nwww.dubnow.dewww.leobaeck.orgwww.spp-juedisches-kulturerbe.de \n\n\n\nRegistration: https://leobaeck.org/conferences/conference-on-the-hochschule-material-history-and-intellectual-legacy/?lang=en 
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/the-hochschule-material-history-and-intellectual-legacy-day-1/
CATEGORIES:Koferenz|Veranstaltungen>Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Konferenz-2fmzp3.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093237Z
LAST-MODIFIED:20230825T093237Z
UID:10000123-1667433600-1667433600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:The Hochschule. Material History and Intellectual Legacy Day 2
DESCRIPTION:Held at the Centrum Judaicum in Berlin on November 29–30 2022\, this international conference by the Leo Baeck Institute Jerusalem and Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow marks the 150th anniversary of the »Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\,« as well as 80 years since its closure by the Nazi regime. \n\n\n\nEstablished in 1872 against the background of the permanent exclusion of Jewish Studies and rabbinical training from German universities\, the »Hochschule« became one of the leading Jewish academic institutions in Germany – a spiritual home for prominent Jewish scholars such as Leo Baeck\, Hermann Cohen\, Ismar Elbogen\, Max Wiener\, Emil Fackenheim\, Abraham Geiger\, Julius Guttmann\, Abraham Joshua Heschel\, Solomon Schechter\, and Eugen Täubler. Over its seven-decade lifetime\, the »Hochschule« developed a unique tradition of learning that promoted a broad and liberal understanding of Jewish culture and thought. Although it managedto carry on its work even after November 1938\, when most German-Jewish institutions had been dissolved\, the »Hochschule« closed for good in 1942\, and the majority of its scholars and students perished in the Holocaust. However\, the »Hochschule’s« legacy was kept alive against all odds: Some of its members managed to flee Germany and continued their intellectual work in new homelands. This legacy is also preserved in the »Hochschule’s« library\, whose remnants survived the war and were disseminated across numerous countries. \n\n\n\nThis conference brings together scholars dealing with the intellectual legacy of the »Hochschule« as well as with the material aspects of the institution’s historical development. To add a fresh perspective to the question of German-Jewish cultural heritage and its development in the 20th century\, we want to focus especially on the post-Holocaust »Hochschule« to understand what its remains may teach us about the »Wissenschaft des Judentums\,« Jewish scholarship and culture more broadly. \n\n\n\nProgram\n\n\n\nDay 1 Tuesday\, November 29\, 2022\n\n\n\n12.30 p.m. Yfaat Weiss/Anja SiegemundOpening12.45 p.m.(Material) History and Afterlife of the HochschuleChair: TBADaniel SchwartzHochschule-Style Wissenschaft des Judentumsin the Post-Holocaust WorldKerstin von der KroneBerlin in Breslau: Tracing the Legacy of theHochschule through the Monatsschrift fürGeschichte und Wissenschaft des Judentums2.15 p.mCoffee Break \n\n\n\n2.45 p.m.Translocation\, Exile and New Contexts of Jewish Collections – A Conceptual FrameworkChair: TBACaroline JessenReconstructing Contexts. Books and Their UsageZsuzsanna ToronyiMaterial Evidences of German Jewish Scholarship in BudapestRachel HeubergerThe Significance of a Library Catalogue for Jewish Studies:The Digital Reconstruction of the Freimann Collection in Frankfurt am Main4.45 p.m.Coffee Break5.15 p.m.Keynote LectureChair: Irene Aue-Ben-DavidNils RoemerHistoricities and Legacies of Wissenschaft des Judentums\, Then and Now \n\n\n\nDay 2 Wednesday\, November 30\, 2022\n\n\n\n1 p.m.The Library and Librarians of the HochschuleChair: Miriam RürupAvriel Bar-LevavThe Ecology of Jewish Seminary Libraries in the 19th and early 20 CenturyBettina FarackThe Last Years of the Library of the HochschuleIrene MunsterBerlin Legacy: Suse Hallenstein \n\n\n\n3 p.m.Coffee Break \n\n\n\n3.30 p.m.Transfer of Knowledge and Objects of the HochschuleChair: Alina GromovaAnna Holzer-KawalkoForgotten Heritage: The Fate of the Hochschule Library in IsraelNoah S. GerberFrom Barbaric to Promised Land:Refugee Scholars and Hebrew Books in the Wake of the CatastropheIrene Aue-Ben-DavidSelma Stern‘s Research on German-JewishHistory in Exile – a Material Perspective \n\n\n\n5.30 p.m.Coffee Break \n\n\n\n5.45 p.m.Concluding Remarks – Future Perspectives:German Jewish Cultural Heritage outside GermanyChair: Felix Steilenwith Emily Bilski\, Joachim Schlör\, Christian Wiese \n\n\n\n——————————————————————————————————–SpeakersDr. Irene Aue-Ben-David\, Leo Baeck Institute Jerusalem |Prof. Dr. Avriel Bar-Levav\, The Open University of Israel\, Ra‘anana |Emily Bilski\, Independent Curator\, Jerusalem |Bettina Farack\, Leo Baeck Institute Jerusalem |Dr. Noah S. Gerber\, Tel-Aviv University |Dr. Alina Gromova\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum |Dr. Rachel Heuberger\, Goethe University Frankfurt |Dr. Anna Holzer-Kawalko\, Leo Baeck Institute Jerusalem |Dr. Caroline Jessen\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, Leipzig |Irene Munster\, Priddy Library\, Rockville\, MD |Prof. Dr. Nils Roemer\, The University of Texas at Dallas\, TX |Prof. Dr. Miriam Rürup\, Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch-Jüdische Studien |Prof. Dr. Joachim Schlör\, University of Southampton |Prof. Dr. Daniel Schwartz\, The Hebrew University of Jerusalem |Dr. Anja Siegemund\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum |Dr. Felix Steilen\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\, Leipzig |Dr. Zsuzsanna Toronyi\, Hungarian Jewish Museum and Archives\, Budapest |Dr. Kerstin von der Krone\, Goethe University Frankfurt |Prof. Dr. Yfaat Weiss\, Leibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow\,Leipzig/The Hebrew University of Jerusalem |Prof. Dr. Christian Wiese\, Goethe University Frankfurt  \n\n\n\nOrganization \n\n\n\nLeibniz Institute for Jewish History and Culture – Simon Dubnow in cooperation with the Leo Baeck InstituteJerusalem Conference within the framework of the focal project»The Material and Intellectual Legacy of the Higher Institute for Jewish Studies in Berlin« – Part of the DFGPriority Program: Jewish Cultural Heritage (SPP 2357) \n\n\n\nwww.dubnow.dewww.leobaeck.orgwww.spp-juedisches-kulturerbe.de \n\n\n\nRegistration: https://leobaeck.org/conferences/conference-on-the-hochschule-material-history-and-intellectual-legacy/?lang=en 
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/the-hochschule-material-history-and-intellectual-legacy-day-2/
CATEGORIES:Koferenz|Veranstaltungen>Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Konferenz-2fmzp3.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221102T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221102T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093243Z
LAST-MODIFIED:20230825T093243Z
UID:10000127-1667347200-1667347200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:#7 Morgenstunden Mendelssohn-Lektionen für Berlin und Hamburg
DESCRIPTION:Wie kommt Toleranz in die Welt?Was verbindet Glaube und Vernunft?Welche sicheren Antworten finden wirauf Grundfragen unserer Existenz?Warum sollten wir miteinander sprechen? \n\n\n\n7 Klaus Mertes SJ\, Theologe„Gott will es. Zum Verhältnis vonReligion und Gewalt“\n\n\n\nMusikalischer DialogJohann Kirnberger: „An den Flüssen Babylons“Vertonung von Psalm 137\, übersetzt von MosesMendelssohnFelix Mendelssohn Bartholdy:„Verleih uns Frieden gnädiglich“Vertonung der Liedstrophe Martin LuthersPetra Kießling\, VioloncelloMatthew Rubenstein\, Cembalo \n\n\n\nDienstag\, 29. November 202219 Uhr (Einlaß 18 Uhr) \n\n\n\nKatholische Akademie HamburgHerrengraben 4\, 20459 Hamburg \n\n\n\n———————————————————————————- \n\n\n\n \n\n\n\n„Morgenstunden. Vorlesungen über dasDaseyn Gottes“ hieß 1785 das letzteWerk Moses Mendelssohns. Bei denMendelssohn-Lektionen sprechenPersönlichkeiten aus eigenerLebenserfahrungzu Themen der Gegenwart\,auf dem Hintergrund der Lebensthemendes jüdischen Philosophen und seinerLeidenschaft für den Dialog.Die Vortragsreihe findet alternierend inBerlin und Hamburg statt.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/7-morgenstunden-mendelssohn-lektionen-fuer-berlin-und-hamburg/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Morgenstunden-b1lgWB.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221031T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221031T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093236Z
LAST-MODIFIED:20230825T093236Z
UID:10000121-1667174400-1667174400@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museum Sunday November 2022
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\nTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museum-sunday-november-2022/
CATEGORIES:Events
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221013T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221013T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093236Z
LAST-MODIFIED:20230825T093236Z
UID:10000120-1665619200-1665619200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag Dezember 2022
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-dezember-2022/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221013T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221013T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093055Z
LAST-MODIFIED:20230825T093055Z
UID:10000119-1665619200-1665619200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag November 2022
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-november-2022/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220902T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220902T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093054Z
LAST-MODIFIED:20230825T093054Z
UID:10000118-1662076800-1662076800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag Oktober 2022
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-oktober-2022/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220815T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220815T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093054Z
LAST-MODIFIED:20230825T093054Z
UID:10000117-1660521600-1660521600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag September 2022
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nViele gute Wünsche für ein gutes und süßes Neues Jahr! Bastelworkshop.\n\n\n\nAm Sonntag\, den 04. September 2022\, basteln wir jüdische Neujahrskarten. Die Teilnehmer*innen lernen bei einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung den jüdischen Jahreszyklus und Traditionen zu Rosh ha-Shana kennen. Anschließend lassen sie sich von historischen Karten aus Deutschland und israelischen aus unterschiedlichen Jahrzehnten inspirieren und kreieren eigene Glückwunschkarten. Besonders freuen wir uns auf Kinder und Familien. \n\n\n\nDauer: 10:30-12:30 UhrTreffpunkt: 10:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-september-2022/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220714T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220714T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093054Z
LAST-MODIFIED:20230825T093054Z
UID:10000116-1657756800-1657756800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag August 2022
DESCRIPTION:Fully BookedOpen Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n \n\n\n\nAusgebucht!Tuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nAusgebucht!Fragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins Museum\n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-august-2022/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220608T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220608T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093040Z
LAST-MODIFIED:20230825T093040Z
UID:10000114-1654646400-1654646400@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Eintrittsfreier Museumsonntag
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum.Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten – eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins MuseumAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nWeitere Infos zum Museumssonntag gibt es hier.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/eintrittsfreier-museumsonntag-2/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220601T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220601T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093053Z
LAST-MODIFIED:20230825T093053Z
UID:10000115-1654041600-1654041600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Finissage "Jüdisches Berlin erzählen"
DESCRIPTION:Finissage der Ausstellung „Jüdisches Berlin erzählen. Mein\, Euer\, Unser?“ am Sonntag\, den 12. Juni 2022 von 11 und 13 Uhr.  \n\n\n\nBeginn der Finissage ist im Großen Saal der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, dort stehen Getränke und Brezeln bereit mit der Möglichkeit\, sich zu setzen und ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nMit Grußworten der Regisseurin der Videoinstallationen\, Ute Aichele\, dem Ausstellungsgestalter Gerd Freyund den drei Kuratorinnen Stefanie Höpfner\, Eva Lezzi und Anja Siegemund.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/finissage-juedisches-berlin-erzaehlen/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Titel-VtPZjK.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220527T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220527T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093040Z
LAST-MODIFIED:20230825T093040Z
UID:10000113-1653609600-1653609600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Eintrittsfreier Museumsonntag
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11:00 a.m. – 12:30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand.Please register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten – eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.Gemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 12:30-14:00 UhrTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins MuseumAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 16:00 – 17:30 UhrTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/eintrittsfreier-museumsonntag/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220512T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220512T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093039Z
LAST-MODIFIED:20230825T093039Z
UID:10000112-1652313600-1652313600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Wem gehört Erinnerungskultur? Wie geht sie weiter? Bilanzen aus dem Gedenkjahr
DESCRIPTION:Die letzten anderthalb Jahre standen im Zeichen der Erinnerung an 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland. Die Vielschichtigkeit und die Unterschiedlichkeit des jüdischen Lebens in Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart wurde in Ausstellungen\, Tagungen\, Publikationen und anderem mehr aufgezeigt. In wenigen Wochen endet das offizielle Gedenkjahr. Ein guter Anlass\, eine erste Bilanz zu ziehen und zu fragen\, wem gehört die Erinnerungskultur\, kann sie überhaupt jemandem gehören\, welche Anstöße werden aus dem Jahr mitgenommen und vor allem welche Perspektiven für die Gegenwart und die Erinnerung jüdischen Lebens in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland bestehen. \n\n\n\nDie Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, der Deutsche Kulturrat und die Initiative kulturelle Integration laden Sie herzlich ein zu einer Diskussionsveranstaltung\, bei der diese und weitere Fragen im Mittelpunkt stehen. \n\n\n\nEin Panel mit:Sharon Adler\, Publizistin\, Journalistin und FotografinDarja Klingenberg\, Europa-Universität Viadrina\, Frankfurt (Oder)Anja Siegemund\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumOlaf Zimmermann\, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Wer spricht? Wer spricht nicht? Wer darf sprechen?Welche Voraussetzungen gibt es dafür? Wie geht Erinnerungskultur weiter?Das Panel steht im Kontext unserer aktuellen Wechselausstellung„Jüdisches Berlin erzählen. Mein\, Euer\, Unser?“\, die ein Mosaik aus Erzählungen und Emotionen – aus diversen Beziehungsgeschichten – zum jüdischen Berlin entfaltet.Grußworte: Klaus Lederer\, Senator für Kultur und EuropaAbraham Lehrer\, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in DeutschlandRita Schwarzelühr-Sutter\, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und für HeimatModeration: Eva LezziIn Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat\, der Initiative kulturelle Integration und der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumOrt:Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum / Großer SaalOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung: www.kulturelle-integration.de/anmeldung-centrum-judaicum/
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/wem-gehoert-erinnerungskultur-wie-geht-sie-weiter-bilanzen-aus-dem-gedenkjahr/
CATEGORIES:Veranstaltungen>Podiumsdiskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/My-project-17-75G6XJ.tmp_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220304T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220304T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093039Z
LAST-MODIFIED:20230825T093039Z
UID:10000111-1646352000-1646352000@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Einführung in die Ausstellung Jüdisches Berlin erzählen. Mein\, Euer\, Unser?
DESCRIPTION: Treffpunkt: 15.45 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deTeilnehmer*innen zahlen den regulären Museumseintritt.
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/einfuehrung-in-die-ausstellung-juedisches-berlin-erzaehlen-mein-euer-unser/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220211T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220211T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093038Z
LAST-MODIFIED:20230825T093039Z
UID:10000110-1644537600-1644537600@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Unser vielfältiges Programm am eintrittsfreien Museumssonntag im April 2022. \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11.00‒12.30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11.00 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten – eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere DauerausstellungGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nZeit: 11.30‒13.00 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 11.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deLet my people go! – Pessach-Workshop für die ganze FamilieAm ersten Abend von Pessach\, dem Sederabend\, können Kinder eine entscheidende Rolle spielen: Fragend sollen sie mit der Familie die biblische Geschichte vom Auszug aus Ägypten erkunden und damit auch den Unterschied zum Leben in Sklaverei deutlich machen\, das ein Nachfragen\, Hinterfragen oder Infragestellen unmöglich machte. Die erste der berühmten „Vier Fragen“ am Sederabend lautet: „Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?“ \n\n\n\nNach einer Einführung in die Geschichte von der Befreiung aus der Sklaverei\, ihren Interpretationen und den sich daraus entwickelnden Traditionen können Sie sich gemeinsam kreativ mit Pessach auseinandersetzen: ein kleines Diorama zum Zug durch das Schilfmeer basteln\, einen symbolischen Sederteller oder Grußkarten mit Motiven aus der Haggada\, der Erzählung\, die am Sederabend gemeinsam gelesen wird. \n\n\n\nZeit: 14.00‒16.00 Uhr\, 2 Stunden \n\n\n\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins MuseumAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-6/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220125T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220125T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093037Z
LAST-MODIFIED:20230825T093037Z
UID:10000109-1643068800-1643068800@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssontag
DESCRIPTION:Ausgebucht!Tohuwabohu unter der Kuppel – Einmal quer durch die Synagoge und das jüdische Berlin von 1866 bis heute \n\n\n\n„Woher kann der Pope Hebräisch?“\, lässt Sammy Gronemann in seinem 1920 erstmals veröffentlichten Roman „Tohuwabohu“ Jossel Schlenker aus Borytschew während eines Besuchs in der Neuen Synagoge in der Spandauer Vorstadt fragen. Jossels Erstaunen und einer Antwort auf der Spur\, werden wir uns in dieser Überblicksführung gemeinsam einen Weg durch viele Geschichten bahnen\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nWir freuen uns auf alle Liebhaber*innen von Ordnung und Chaos. \n\n\n\nDauer: 11:30-13:00 UhrTreffpunkt: 11:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nAusgebucht!(Neu-)Berliner willkommen!Witamy!   ברוכים הבאים!    !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße?Hier sitzen wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt?Dann kommen Sie zu uns! Wir zeigen Ihnen das Haus und das Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nFührung in leichter Sprache \n\n\n\nZeit: 13.30‒15.00 Uhr\, 90 MinutenStart: 13.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssontag/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211222T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211222T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093037Z
LAST-MODIFIED:20230825T093037Z
UID:10000107-1640131200-1640131200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Eintrittsfreier Sonntag!
DESCRIPTION:Neues Jahr unter der goldenen Kuppel?! Oder: Der Kater des Rabbiners. \n\n\n\nNachdem Sie frisch und/oder mit Hering ins Jahr 2022 gestartet sind\, stellen wir Ihre Welt gleich wieder auf den Kopf: Auch die Neue Synagoge Berlin wurde einst zu Neujahr eröffnet – allerdings am 5. September 1866. Was hat es also mit dem jüdischen Kalender auf sich? Und essen Juden zu Neujahr auch Fisch? Wer schlemmt wann Berliner (ohne *innen!)\, Pfannkuchen oder Sufganiot? Und wie betrunken darf man sein? Wir heißen Sie zu einer 90minütigen Entdeckungstour durch unser Haus und unsere Ausstellung herzlich willkommen. Und keine Angst: Wir können auch nüchtern. \n\n\n\nZeit: 11:00-12:30 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Um 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen! \n\n\n\nWitamy!            ברוכים הבאים!                !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns! \n\n\n\nWir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 13:30-15:00 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: bildung@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: bildung@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/eintrittsfreier-sonntag/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211222T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211222T000000
DTSTAMP:20260408T104345
CREATED:20230825T093037Z
LAST-MODIFIED:20230825T093037Z
UID:10000108-1640131200-1640131200@centrum-staging.dev.b2kmedia.de
SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Neues Jahr unter der goldenen Kuppel?! Oder: Der Kater des Rabbiners. \n\n\n\nNachdem Sie frisch und/oder mit Hering ins Jahr 2022 gestartet sind\, stellen wir Ihre Welt gleich wieder auf den Kopf: Auch die Neue Synagoge Berlin wurde einst zu Neujahr eröffnet – allerdings am 5. September 1866. Was hat es also mit dem jüdischen Kalender auf sich? Und essen Juden zu Neujahr auch Fisch? Wer schlemmt wann Berliner (ohne *innen!)\, Pfannkuchen oder Sufganiot? Und wie betrunken darf man sein? Wir heißen Sie zu einer 90minütigen Entdeckungstour durch unser Haus und unsere Ausstellung herzlich willkommen. Und keine Angst: Wir können auch nüchtern. \n\n\n\nZeit: 11:00-12:30 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Um 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n(Neu-)Berliner willkommen! \n\n\n\nWitamy!             ברוכים הבאים!                !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße? Das sind wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt? Dann kommen Sie zu uns! \n\n\n\nWir zeigen Ihnen unser Haus und Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nZeit: 13:30-15:00 Uhr\, 90 Minuten \n\n\n\nStart: Vor dem Eingang. Oranienburger Straße 31. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
URL:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/veranstaltung/museumssonntag-5/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://centrum-staging.dev.b2kmedia.de/wp-content/uploads/2023/08/Museumssonntag-pceL2g.tmp_.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR