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SUMMARY:Queerness im Judentum – Führung
DESCRIPTION:Queerness und Gender im Judentum – Führung & Stadtrundgang\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Stadtrundgang:-100. Todestag von Franz Kafka
DESCRIPTION:Stadtrundgang: 100. Todestag von Franz Kafka\n03. Juni 2024 | 18:00 Uhr \nFranz Kafkas Verhältnis zu Berlin war von Faszination\, Neugier und letztendlich von Liebe geprägt. Es war seine erste Verlobung zu Felice Bauer\, die ihn in den 1910-er Jahren zu mehreren Besuchen nach Berlin anregte. Später verliebte er sich in Dora Diamant\, die im Jüdischen Volksheim im Berliner Scheunenviertel arbeitete. Dora war eine Jüdin aus Polen\, aus einer chassidischen Familie\, die wegen ihres Traums nach einer Karriere als Schauspielerin nach Berlin gezogen war. Für sie zog Kafka im September 1923\, bereits schwer erkrankt an Tuberkulose\, ebenfalls nach Berlin und verbrachte dort einen Teil seines letzten Lebensjahres. Zusammen besuchten sie Kurse an der renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\, direkt um die Ecke von der Neuen Synagoge. Kafka bezeichnete die Hochschule als „ein Friedensort in dem wilden Berlin und in den wilden Gegenden des Innern“. Das „wilde Berlin“\, das Kafka kennenlernte\, war geplagt von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Der Antisemitismus breitete sich in vielen Teilen der Gesellschaft aus; die Inflationskrise erreichte ihren Höhepunkt. Das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Scheunenviertel brach am 05.11.1923 aus. Aber dieses Berlin war gleichzeitig das Zuhause von einer dynamischen jüdischen Zivilgesellschaft\, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) ihren eigenen politischen und religiösen Spaltungen eine enorme kulturelle Leistung aufweisen konnte\, darunter: jiddische Theater\, akademische Hochschulen\, chassidische Betstuben und zahlreiche politische sowie kulturelle Vereirn \nZum 100. Todestag von Franz Kafka begeben wir uns auf eine Spurensuche nach dem jüdischen Berlin der 1920er-Jahre\, das für eine kurze Zeit auch Kafkas Zuhause war. \nTreffpunkt: \nVor dem Eingang der Neuen Synagoge – Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Queerness im Judentum - Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis Hannah Arendt – „Rahel Varnhagen.  The Life of a Jewish Woman“
DESCRIPTION:1974 – ein Jahr bevor sie starb – erschien Hannah Arendts noch in den Anfangsjahren der Weimarer Republik begonnenes Biographie-Projekt endlich auch in den USA: \nRahel Varnhagen. The Life of a Jewish Woman \n“It is a fascinating book\, […] the most self-revealing of all your writings“\, schreibt ihr ihr Freund Jesse Glenn Gray; und dass er vorhabe\, das Buch seiner Tochter zu schenken. “I was quite touched about your lines on my old Rahel“\, antwortet Arendt und weiter: „I was interested in what she called a Schicksal (Es hat ein jeder ein grosses Schicksal\, der da weiss\, dass er eines hat) and the Jewish question.“ \nHannah Arendt beschäftigte sich im Jahr 1931 an sechs Tagen in der Woche in der damaligen Preußischen Staatsbibliothek Unter den Linden mit Rahel Varnhagen. Damals entstand das Buch\, welches nun uraufgeführt wird. Das Benutzerbuch von 1931 wird am Abend der Aufführung ausgestellt. \nBereits im November legte „Das dialogische Prinzip“ von Martin Buber den Grundstein (Link: Bilder der Uraufführung) für ein neues Aufführungsformat der Begegnungen von Wissenschaft und Kunst — mit Ihnen\, dem Publikum. \nSeien Sie ganz herzlich eingeladen zur zweiten Premiere von ‚Theater und Wissenschaft’! Seien Sie vor Ort\, wenn Hannah Arendts Biographie der großen jüdischen Intellektuellen Rahel Varnhagen von Ense uraufgeführt wird. Zum 50-jährigen Erscheinen der Fassung letzter Hand. \nMitwirkende:\nAlena Baich (Schauspielerin\, u.a. Wiener Burgtheater)\nProf. Barbara Hahn (Literaturwissenschaftlerin\, Hannah Arendt Kritische Gesamtausgabe)\nSusanne Eder (Bühnentänzerin\, u.a. im Ballettensemble der Deutschen Oper Berlin)\nDr. Friederike Wein (Editionswissenschaftlerin\, Freie Universität Berlin)\nGeorg Stephan (Bühnenkünstler\, u.a. Münchner Kammerspiele\, Deutsches Schauspielhaus) \nIn Kooperation mit:\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Freie Universität Berlin – Hannah Arendt Forschungsstelle Berlin
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SUMMARY:Kino unter der KuppelSterne (1959)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n15.05.2024 \nSterne (1959)\nmit Elke Schieber und Dr. Hermann Simon \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine:  20.03.24 \,17.04.24
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch und Lesung\, Albrecht Weinberg
DESCRIPTION:»Damit die Erinnerung nicht verblasst wie die Nummer auf meinem Arm« – Lesung und moderiertes Gespräch mit Albrecht Weinberg und dem Autor seines Buches\, Nicolas Büchse – 7. Mai 2024\, 18 Uhr\, Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Str. 28–30\, 10117 Berlin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n116927: Die Nummer\, die Albrecht Weinberg noch immer auf seinem Unterarm trägt\, mit 99 Jahren\, ist mit den Jahrzehnten verblasst. Glasklar dagegen sind seine Erinnerungen. An seine Jugend\, das Aufkommen der Nazis\, an Freunde\, die plötzlich keine mehr waren\, daran\, wie er seine Familie verlor. Und an Friedel. Seine Schwester\, mit der er sich das Versprechen gab\, sie würden für immer aufeinander achtgeben.\nGemeinsam entkommen sie dem Holocaust und emigrieren in die USA. Jahrzehnte später\, als es Friedel schlechter geht\, reisen die beiden wieder zurück nach Deutschland. Dort begleitet Albrecht seine Schwester bis zu ihrem Tod und lernt dabei deren Pflegerin Gerda kennen. Erst vor ihr öffnet sich Albrecht und beginnt\, Gerda von seinem Leben zu berichten. Er erzählt von seiner Geschichte. Von seinem Glauben an das Gute\, trotz allem. Und von dem Versprechen zu überleben. Damit die Erinnerung weiterlebt. \nPROGRAMM \nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGrußwort: S. E. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel\nGespräch: Albrecht Weinberg mit dem Autor seines Buches\, Nicolas Büchse\nModeration: Sandra Witte\, Botschaft des Staates Israel in Berlin\nLesung: Nicolas Büchse\, Autor \n___________ \nUm Anmeldung bis zum 3. Mai 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030–26 39 43–0 wird gebeten.\nEintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt wodurch es zu Wartezeiten kommen kann. \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet und Fernsehen frei zugänglich sein.\nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nVeranstaltungspartner: Botschaft des Staates Israel\, Penguin Verlag\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\,\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
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SUMMARY:Finissage Through our Lens
DESCRIPTION:Finissage unserer Wechselausstellung\n\n\nTHROUGH OUR LENS\n\n\nBerlin aus der Perspektive ukrainischer Geflüchteter\n\n\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\n\n\n\nWann: 5. Mai 2023\, Sonntag\, 11:30 Uhr\n\n\n\nWo: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, \n\n\nRepräsentantensaal\, 2. OG Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\n\n\n \n\n\nBEGRÜSSUNG\n\n\nDr. Anja Siegemund\n\n\nDirektorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\n\n\n \n\n\nGRUSSWORTE\n\n\nRabbinerin Gesa Ederberg\n\n\nEva Frenzen\n\n\nMasorti e.V.\n\n\nVerein zur Förderung der Jüdischen Bildung und des Jüdischen Lebens\n\n\n \n\n\nIMPULSVORTRÄGE\n\n\nDr. Alina Gromova\n\n\nKuratorin der Ausstellung\, Stellvertretende Direktorin\n\n\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\n\n\nWas uns bewegt\n\n\n \n\n\nInessa Dolinskaya\n\n\nBeraterin der Ausstellung\, freie Fotografin\n\n\nMasorti e.V. – Verein zur Förderung der Jüdischen Bildung und des Jüdischen Lebens\n\n\nDas Leben ist ein Moment\n\n\n \n\n\nAlla Barkovska\n\n\nProtagonistin der Ausstellung\, Schülerin\n\n\nZwischen Vergangenheit und Zukunft liegt nur ein Augenblick\n\n\n \n\n\nTetyana Borodina\n\n\nProtagonistin der Ausstellung\, Erzieherin\, jüdische Traditionslehrerin\n\n\nEine Ausstellung in der Ausstellung\n\n\n \n\n\nMUSIKALISCHE BEGLEITUNG\n\n\nMasha The Rich Man\n\n\nGesang und Harfe\n\n\n\nFÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG\n\n\nMit Protagonist*innen der Ausstellung und Kuratorin\n\n\n \n\n\nUm Anmeldung wird gebeten:\n\n\npresse@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel Affaire Blum (1948)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n17.04.2024 \nAffaire Blum (1948)\nmit Dr. Lea Wohl von Haselberg (JFBB) \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \nWeitere Termine: 20.03.24\, 15.05.2024
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SUMMARY:Finissage Ausstellung „Through Our Lens“
DESCRIPTION:Am 27. April 2023 eröffneten wir die viersprachige „rapid response“ Ausstellung „Through Our Lens. Berlin aus der Perspektive ukrainischer Geflüchteter“. Die Ausstellung mit 90 Fotografien und persönlichen Texten von achtzehn Frauen und Kindern\, die sich vor dem Krieg aus der Ukraine in Berlin retteten\, bietet eine Alternative jenseits der medial verbreiteten Bilder von Leid und Zerstörung\, die unsere Wahrnehmung ukrainischer Geflüchteter prägen. \nFinissage:\n11:30-13:30 Uhr\nFührung durch die Ausstellung:\n13:30-14:30 Uhr \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Kino unter der KuppelProfessor Mamlock (1961)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n20.03.2024 \nProfessor Mamlock (1961)\nmit Mirko Wiermann (DEFA Stiftung) \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine: 17.04.24\, 15.05.2024
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SUMMARY:Stadtspaziergang durchBerlin-Mitte Jüdische Perspektiven auf die Märzrevolution 1848
DESCRIPTION:Anlässlich des Jahrestages der Märzrevolution begeben wir uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionär*innen\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums und welche Hoffnungen gab es im Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? \nDauer: 14:00 – 16:00 Uhr \nTreffpunkt: 14:00 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de\,
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SUMMARY:Kuratorinführung Through our Lens
DESCRIPTION:Am 27. April 2023 eröffneten wir die viersprachige „rapid response“ Ausstellung „Through Our Lens. Berlin aus der Perspektive ukrainischer Geflüchteter“. Die Ausstellung mit 90 Fotografien und persönlichen Texten von achtzehn Frauen und Kindern\, die sich vor dem Krieg aus der Ukraine in Berlin retteten\, bietet eine Alternative jenseits der medial verbreiteten Bilder von Leid und Zerstörung\, die unsere Wahrnehmung ukrainischer Geflüchteter prägen. \nTreffpunkt: In der Neuen Synagoge an der Museumskasse | 15 Uhr
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SUMMARY:Kuratorinführung Through our Lens
DESCRIPTION:Am 27. April 2023 eröffneten wir die viersprachige „rapid response“ Ausstellung „Through Our Lens. Berlin aus der Perspektive ukrainischer Geflüchteter“. Die Ausstellung mit 90 Fotografien und persönlichen Texten von achtzehn Frauen und Kindern\, die sich vor dem Krieg aus der Ukraine in Berlin retteten\, bietet eine Alternative jenseits der medial verbreiteten Bilder von Leid und Zerstörung\, die unsere Wahrnehmung ukrainischer Geflüchteter prägen. \nTreffpunkt: In der Neuen Synagoge an der Museumskasse \n 
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SUMMARY:StadtrundgangJüdisches Lebenin der DDR
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin\nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche!\nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens?\nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft?\nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24\nUhrzeit:\n12 Uhr\nKosten:\n5\,00 € pro Person\nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de \nDie Führung beinhaltet eine Tramfahrt\,\nfür die ein BVG-Ticket selbst erworben werden muss.
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LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
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SUMMARY:Tohuwabohu und Vermittlung unter der Kuppel Ein Abend für  Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie am 21. Februar herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend ein. Er findet zwischen 16 Uhr und 19.30 Uhr in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrer\, Museumspädagogen\, Sozialarbeiter und alle\, die ein Interesse an freier Bildungsarbeit haben. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.\nAb 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor. \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln? \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen. \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n„Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann. \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 21.02.24 \nZeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de                                   \nTel: 030 / 88028 317
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SUMMARY:StadtrundgangJüdisches Lebenin der DDR
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin\nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche!\nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens?\nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft?\nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24\nUhrzeit:\n12 Uhr\nKosten:\n5\,00 € pro Person\nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de \nDie Führung beinhaltet eine Tramfahrt\,\nfür die ein BVG-Ticket selbst erworben werden muss.
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SUMMARY:Martin Buber:   »Das dialogische Prinzip«  Auftakt zur Reihe  »Theater und Wissenschaft«
DESCRIPTION:Martin Buber:\n»Das dialogische Prinzip«\nAuftakt zur Reihe »Theater und Wissenschaft«\nFoto:\nMartin Buber als Student in Wien\, um 1896.\nMartin Buber Archive\, The National Library of Israel\, Jerusalem\n/ Courtesy of the Martin Buber Literary Estate\n\n\nWie geht wirklicher Dialog? Echte Begegnung? Ein Gespräch\, bei dem nicht nur aufeinander ein und aneinander vorbei geredet wird? Der jüdische Philosoph Martin Buber gab darauf Antworten\, die aufhorchen lassen und bewegen. Seine Entdeckung\, „Das dialogische Prinzip“\, inspiriert seit der Grundschrift „Ich und Du“ von 1923. Heute\, 100 Jahre später\, bringen Menschen aus den Wissenschaften und den Bühnenkünsten Bubers Dialogphilosophie im interreligiösen Kontext auf die Bühne: mit Tanz\, Gesang\, Spiel und Festvortrag. \nTheater und Wissenschaft ist ein neues Format\, bei dem zunächst Schlüsseltexte\nwissenschaftlicher Autor:innen zu ihrer Bühnen-Erstaufführung gebracht werden. Inspiriert von einer selten gesehenen wichtigen Quelle europäischer Kultur\, der jüdischen\, setzt das Vorhaben bei den Werken jüdischer Geistesgrößen an und erkundet ihre Bedeutung heute. Der Auftakt mit dem programmatischen Titel »Das dialogische Prinzip« deutet auf eine Reihe\, die Bereiche wie Geisteswissenschaft\, Hard Science\, Bühne und Performance transzendiert.\nErleben Sie die Uraufführung eines Werkes\, dessen Kernaussage zwischen den Zeilen zu finden ist. \n  \n\n\nMitwirkende: \nDr. Silvia Richter\nExpertin für die jüdische Geistesgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts; Mitarbeiterin an der Martin-Buber-Professur in Frankfurt am Main und Projektkoordinatorin im Forschungsverbund »Dynamiken des Religiösen« \nGeorg Stephan\nBühnenkünstler und Ideengeber der Reihe „Theater und Wissenschaft“. Realisierte die erstmals vollständige Aufführung der Vers-Epen Heinrich Heines. Als Schauspieler Arbeiten u.a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und an den Münchner Kammerspielen. \nSusanne Eder\nTänzerin und Tanzvermittlerin\, Studium an der staatlichen Hochschule für Musik und Tanz Köln\, Arbeiten in zahlreichen Konstellationen der freien darstellenden Kunst. \nAndrea Chudak\nSopranistin für Oper und Konzert mit Diplom der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Ausgezeichnet mit nationalen und internationalen Musikpreisen. \n\n\nTermin: \n21.11.2023 \nUhrzeit:\n19:30 Uhr \nOrt: \nSt. Matthäus-Kirche\nMatthäikirchplatz\n10785 Berlin \nTeilnahmegbühr:\nkostenfrei \nAnmeldung:\ninfo@theaterundwissenschaft.org \nLink zum Flyer „Das dialogische Prinzip“\nhttps://www.theaterundwissenschaft.org/download/Das-dialogische-Prinzip.pdf \n\nEine Kooperation der Stiftung Neue Synagoge Berlin — Centrum Judaicum\nund der Jüdischen Gemeinde zu Berlin mit der Stiftung St. Matthäus\, der Szloma-Albam-Stiftung und der Guardini-Stiftung.
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SUMMARY:Historischer Stadtspaziergangum die Neue Synagoge Berlin
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin \nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche! \nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens? \nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft? \nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24 \nUhrzeit:\n12 Uhr \nKosten:\n5\,00 € pro Person \nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de \nDie Führung beinhaltet eine Tramfahrt\,\nfür die ein BVG-Ticket selbst erworben werden muss.
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SUMMARY:Gedenktag  100 Jahre  Scheunenviertelpogrom
DESCRIPTION:Das Scheunenviertelpogrom jährt sich am 05. November 2023 zum 100. Mal. \nZu diesem erschütternden Anlass veranstaltet Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum einen Gedenktag. Wir begeben uns auf die Suche nach den Spuren der zerstörten jüdischen und migrantischen Stadtgesellschaft des Scheunenviertels. Durch ein vielfältiges Programm mit Führungen\, Film- und Podiumsdiskussion wollen wir nicht nur einen Eindruck des vergessenen dichten Lebens im Scheunenviertel gewinnen. Wir stellen uns auch die Frage\, wie wir in Zukunft eine standhafte\, verflochtene und solidarische Erinnerung im städtischen Raum verankern können. \n  \n\n11:00–13:00 Uhr\nStadtspaziergang\n„Bunt\, engagiert und gefährdet“: jüdisches Leben in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel zwischen den Weltkriegen \nWir spüren den Orten nach\, an denen alteingesessene deutsche Judinnen und Juden und jüdische Migrant*innen aus Osteuropa sich begegneten. Die Letzten suchten in Folge von Krieg\, Hunger und Vertreibung in Berlin eine neue Heimat. Wir entdecken die einstige Vielfalt an Theatern\, Geschäften\, Schulen\, Vereinen und Synagogen\, in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Und wir erfahren über das Scheunenviertelpogrom 1923 und die wehrhafte Selbstverteidigung jüdischer Kriegsveteranen. \n\n14:00–16:00 Uhr\nStadtspaziergang\nStart der Führung:\nVolksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz\, Linienstraße 227 in 10178 Berlin \n„Spurensuche: Jüdische und andere Berliner:innen in der Spandauer Vorstadt“ mit Studierenden der Europa-Universität Viadrina \nWelche Geschichten jüdischer\, osteuropäischer und migrantischer Bewohner:innen erzählen Straßen und Häuser der Spandauer Vorstadt und des Scheunenviertels in Berlin Mitte? Studierende der Europa-Universität Viadrina nehmen uns auf die Spuren des jüdischen und queeren Lebens in den 1920er und 1930er Jahren mit\, berichten über das jüdische Leben in der DDR oder geben Einblick in die Prostitutionsdebatten der Weimarer Republik aus der jüdischen Perspektive. \n\n16:30–18:30 Uhr\nFilm- und Podiumsdiskussion\nFilmvorführung „Berlin Totale: Almstadtstraße“\, 1979 und Podiumsdiskussion „Jüdische Sichtbarkeit im Stadtraum“ \nIn Erinnerung an das anti-jüdische Pogrom im Scheunenviertel am 05. November 1923 zeigen wir den DDR-Dokumentarfilm über die Almstadtstraße von Veronika Otten. Die Almstadtstraße hieß bis 1952 Grenadierstraße und war überwiegend von Jüdinnen und Juden aus Osteuropa bewohnt. Im Anschluss an den Film diskutieren Klaus Bädicker\, der Dichter und Musiker Dmitri Dragilew und die Historikerin Elena Solominski über Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der osteuropäischen jüdischen Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Berliner Stadtraum. \n\n  \nAm 05. November 1923 kam es im Berliner Scheunenviertel – einem Arbeiterviertel mit einer sichtbaren osteuropäisch-jüdischen Bevölkerung zu einem Pogrom. Fast zwei Tage lang zogen Berliner Bürger\, angestachelt durch Agitatoren\, die die Sorgen der Inflationskrise ausnutzten\, durch die Straßen und verübten Gewalttaten. Deutsche sowie internationale Medien berichteten erschrocken darüber\, wie jüdische Menschen auf offener Straße verprügelt\, wie ihre Geschäfte und Wohnungen geplündert wurden und dass die Polizei fast tatenlos danebenstand. \nSolche Pogrombilder kannte man damals aus Osteuropa\, aber dass solche Gewalt in Deutschland im 20. Jahrhundert geschehen könnte\, war für viele unvorstellbar. An das Datum von dem Novemberpogrom 15 Jahre später\, am 09. November 1938\, erinnern wir uns heute jährlich. Doch diese massiven antisemitischen Ausschreitungen\, verübt von der Berliner Bevölkerung\, sind aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein fast verschwunden. \n\n  \nBerichterstattungen: \nrbb-online \nrbb24 \ntaz \nBerliner Woche \nEuropa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) \nDW \n\n  \nTermin: \n05.11.2023 \nUhrzeit:\n11:00 – 18:30 Uhr \nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin\nRepräsentantensaal / 2. Etage \nAnmeldung: \nbildung@centrumjudaicum.de \n\nIn Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und\nmit freundlicher Unterstützung von Aktionsfonds Zentrum – Demokratie in der Mitte.
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SUMMARY:Museumssonntag November 2023
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \nDuration: 11.00 a.m.‒12.30 a.m.\, 90 minutes\nMeeting point: 11.00 a.m. at the cash desk in the museum\nPlease note that the security control must be passed beforehand.\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \nTuet auf die Pforten –\neine Überblicksführung durch das Haus mit der\ngoldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \nZeit: 12.30‒14.00 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \nMischpoke-Tour.\nFamilienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung.\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer:innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Historischer Stadtspaziergang  um die  Neue Synagoge Berlin
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin \nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche! \nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens? \nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft? \nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \n  \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24 \nUhrzeit:\n12 Uhr \nKosten:\n5\,00 € pro Person \nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Woanders zuhause?Walter Benjamin undGerschom Scholem.Gespräch und Lesung
DESCRIPTION:Der Philosoph Walter Benjamin (1882-1940) und der Religionshistoriker Gerschom Scholem (1897-1982) waren enge Freunde. Sie verkörpern paradigmatische Lebensentwürfe zwischen Berlin und Jerusalem: die Frage von Verortung\, von Zuhause und wo Jüd:innen leben „dürfen“. \nDarüber sprechen in der Reihe „Jüdisch-Literarisches Rondeel“ Menschen\, die sich auf vielfältige Weise mit Benjamin und Scholem\, aber auch mit Themen wie Diaspora\, Exil und Heimaten befassen: Hila Amit\, freiberufliche Forscherin\, Publizistin\, Hebräisch-Lehrerin; Thomas Sparr\, Mitherausgeber der Briefe Gershom Scholems; Erdmut Wizisla\, Leiter des Walter Benjamin Archivs; Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \nAuswanderung nach Palästina\, Einwanderung ins Land Israel\, Zion oder die Diaspora\, Jerusalem oder Berlin\, waren Hauptthemen in der Freundschaft zwischen Walter Benjamin und Gershom Scholem. Scholem verstand seinen Weg nach Jerusalem 1923 als Rückkehr nach Zion\, als Heimkehr. Walter Benjamin blieb in Berlin. Zehn Jahre später war er zur Flucht aus dem nationalsozialistischen Berlin gezwungen. Er floh ins vertraute Paris\, auf die Iberische Halbinsel\, nach Dänemark\, vertrieben\, rastlos. Benjamin und Scholem bewohnten die Welt auf zwei Kontinenten. Sie verkörpern gegensätzliche\, paradigmatische Lebensentwürfe zwischen Berlin und Jerusalem. Über siebzehn Jahre kommunizierten sie intensiv brieflich. Die Absendeorte bilden eine Landkarte des Exils: Jerusalem\, Paris\, Svendborg\, San Remo\, Ibiza\, New York. \n\nDas Rondeel widmet sich durch das Prisma dieser beiden bedeutenden jüdischen Intellektuellen und ihrer Texte grundsätzlichen\, auch zeitlosen Erfahrungen und Diskussionen von Jüdinnen und Juden im 20. Jahrhundert um Verortungen\, um Heimaten\, um die Kern- und Lebensfrage danach\, was und wo „Zuhause“ sei. \nSeit 2019 veranstaltet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum ihr „Jüdisch-Literarisches Rondeel“. Im schönsten Raum des Gebäudes\, in dem sich einst die Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin trafen\, lädt Gastgeber Thomas Sparr zu Gesprächen und Lesungen auf der Rundbühne. \nVeranstaltet von:\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.\nIn Kooperation mit der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung und der Literaturhandlung.\nIm Rahmen der Tage des Exils 2023 \nWann: 28. September 2023\, 18 Uhr \nWo: Im Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin \nEintritt frei\,\nAnmeldung unter presse@centrumjudaicum.de
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LOCATION:Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Museumssonntag Oktober 2023
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \nDuration: 11.00 a.m.‒12.30 a.m.\, 90 minutes\nMeeting point: 11.00 a.m. at the cash desk in the museum\nPlease note that the security control must be passed beforehand.\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \nTuet auf die Pforten –\neine Überblicksführung durch das Haus mit der\ngoldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \nZeit: 12.30‒14.00 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \nStadtspaziergang:\nBunt\, engagiert und gefährdet: \njüdisches Leben in der Spandauer Vorstadt und\n im Scheunenviertel zwischen den Weltkriegen \nKeine Klischees\, keine Romantik: Mit diesem Stadtspaziergang tauchen wir ein in das jüdische Berlin der 1920er Jahre. Im Scheunenviertel und der Spandauer Vorstadt spüren wir den Orten nach\, an denen alteingesessene deutsche Juden auf die neuen jüdischen Zuwanderer aus Osteuropa trafen\, die in Folge von Krieg\, Hunger und Vertreibung in Berlin eine neue Heimat suchten. Wir entdecken das bunte Mosaik aus Theatern\, Geschäften\, Schulen\, Vereinen und Synagogen in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Wir erfahren über das Scheunenviertelpogrom 1923 und die wehrhafte Selbstverteidigung jüdischer Kriegsveteranen. Und wir lernen Persönlichkeiten wie die Dichterin Mascha Kaleko oder den Sozialarbeiter Siegfried Lehmann kennen\, die zu Protagonisten dieser lebendigen jüdischen Kultur gehörten.\nDauer: 120 Minuten\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin\nAnmeldung erforderlich unter: info@centrumjudaicum.de \nZeit: 14.15 ‒ 16:15 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \nMischpoke-Tour.\nFamilienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung.\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer:innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:­Was treibt uns an? Behind the Scenes…Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum begeht den „Tag des Offenen Denkmals“ am 10. September 2023 mit einem Fest\, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen! Wir feiern zudem\, die diesjährigen Preisträger der Buber-Rosenzweig Medaille zu sein. Das Motto dieses Tages lautet „Energie“\, bei uns wird es dementsprechend um jene Energie gehen\, die hinter unserer Arbeit steht: „Was treibt uns an? Behind the Scenes“. Aus unserem Programm:‘Führungen durch das Museum\, die Neue Synagoge Berlinund die UmgebungEntdecken Sie an diesem Tag vor allem die unbekannten Seiten des Hauses. Im Rahmen von Führungen durch die Wechselausstellung „Through Our Lens“\, in die Spandauer Vorstadt und das Centrum Judaicum selbst legen wir diesmal\, getreu dem Motto des Tages\, den Schwerpunkt auf die Orte und Geschichten\, die sonst eher im Verborgenen bleiben. Erfahren Sie\, warum die Neue Synagoge Ort einer Demonstration war und inwiefern der Keller eine tatsächlich tragende Rolle innehatte. An diesem Tag öffnen wir auch die Mikve für Sie.Gespräche\, Eindrücke und IdeenIn einer Gesprächsrunde lernen Sie einige der Menschen kennen\, die hinter der Arbeit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum stehen und an diesem Tag Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen geben. Wir zeigen filmische Momente und werfen einen Blick auf frühere und heutige Ausstellungen und Projekte\, deren Entstehung und Hintergründe. MitmachenWir möchten von Ihnen wissen: Was ist eigentlich Ihr jüdisches Berlin? Beteiligen Sie sich an der Videobox „Mein Jüdisches Berlin“\, erzählen Sie – mit oder ohne spezifisches Objekt\, das Sie mitbringen – was für eine Bedeutung welches jüdische Berlin für Sie hat und werden Sie damit Teil unseres digitalen Archivs. Für die Kreativität ist außerdem gesorgt – vom Basteltisch für Kinder (und alle Generationen) bis hin zum Mit-Gestalten des gemeinsamen Stadtbildes in unserer Wechselausstellung „Through Our Lens“ – Sie haben diverse Möglichkeiten des Mitmachens.Erleben Sie live: Schreiben von heiligen TextenEsther Kontarsky\, eine Schreiberin („Soferet“)\, fertigt Klafim an\, Pergamentstücke mit einem handgeschriebenen Ausschnitt der Tora\, die als Mesusot an Haus- und Zimmertüren befestigt werden. Diese handgeschriebenen hebräischen Texte können vor Ort erworben werden.Konzert(e) von Andrej\, David und Rachel Hermlin: Swing! Mit Andrej Hermlin\, Bandleader des Swing Dance OrchestraWeitere Informationen ab Mitte August 2023!  ­ ­ ­ ­
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SUMMARY:Queerness im Judentum - Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte des Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. Widerstandskämpfer Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen.
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SUMMARY:Queerness im Judentum – Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte des Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. Widerstandskämpfer Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen.
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DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte des Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. Widerstandskämpfer Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen.
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SUMMARY:Museumssonntag August 2023
DESCRIPTION:11:00 a.m. – 12:30 a.m.Open Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. \n\n\n\nPlease note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nDurartion: 90 minutes \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n12:30-14:00 UhrTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n16:00-17:30 UhrMischpoke-Tour. Familienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Museumssonntag Juli 2023
DESCRIPTION:Führungen\n\n\n\n11:00 a.m. – 12:30 a.m.Open Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. \n\n\n\nPlease note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nDurartion: 90 minutes \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n12:30-14:00 UhrTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n14:15-15:45 UhrStadtspaziergang 175 Jahre Märzrevolution 1848 \n\n\n\nDie soziale Unruhe am Vorabend der Märzrevolution von 1848 macht auch vor den preußischen Jüd:innen nicht halt. Nur ein Viertel von ihnen hatte bis zu diesem Zeitpunkt die Staatsbürgerschaft erhalten\, in den meisten Universitätsfächern durften sie keine Professuren erhalten\, aus den meisten Staatsämtern waren sie ausgeschlossen und obwohl sie als einfache Soldaten in der Armee kämpfen und sterben durften\, blieb ihnen die Beförderung zu Offizier verwehrt. \n\n\n\nKein Wunder also\, dass die demokratischen Ideen der Märzrevolution unter den preußischen Jüd:innen auf fruchtbaren Boden fielen: Moritz Steinschneider\, einer der wichtigsten Bibliografen und Orientalisten seiner Zeit\, kämpfte selbst auf den Barrikaden. Rabbiner Michael Sachs hielt zusammen mit katholischen und evangelischen Geistlichen eine Trauerrede für die Märzgefallenen auf dem Gendarmenmarkt am 22.03.1848. Der Druckergeselle Julius Brill wurde als einer der wenigen Juden und Arbeiter in die preußischen Nationalversammlung gewählt\, bevor er schließlich ins Exil gehen musste. \n\n\n\nZum 175. Jubiläum der Märzrevolution erinnern wir an die jüdischen Revolutionär:innen von 1848. \n\n\n\nZum Gedenken der Märzrevolution bietet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum an den Eintrittsfreien Sonntagen (April bis Juli) jeweils eine thematische Führung durch Berlin Mitte zu Jüd:innen im „Deutschen März“ an. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n16:00-17:30 UhrMischpoke-Tour. Familienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Un/Sichtbarkeit jüdischer und migrantischer Geschichte(n) in der Spandauer Vorstadt – erinnerungspolitische Strategien und aktivistische Taktiken
DESCRIPTION:[künstlerische Intervention von Sebestyén FiumeiFoto: Arndt Beck\, 2021]\n\n\n\nWelche Geschichten jüdischer\, osteuropäischer und migrantischer Bewohner:innen erzählen Straßen und Häuser der Spandauer Vorstadt und des Scheunenviertels in Berlin Mitte? Vor Ort zeigen sich kaum noch materielle Spuren der in den 1920er Jahren von Jiddisch\, Polnisch oder Russisch sprechenden Jüdinnen und Juden und anderen Migrant:innen belebten Häuser\, Geschäfte\, Betstuben und Kneipen. Die unterschiedlichen Gesprächspartner:innen diskutieren über die Sichtbarkeit der jüdischen Geschichte im Stadtraum aus jüdischen und migrantischen Perspektiven und beleuchten Erinnerungen und Gedenkkulturen zeitgenössischer Berliner Jüdinnen und Juden.Lara Dämmig\, Autorin u.a. von „Jüdisches in Pankow. Rundgänge durch Prenzlauer Berg\, Pankow und Weißensee“\, Elena Solominski\, Historikerin und Autorin von „Helfen bedeutet Leben. Jacob Teitel und der Verband russischer Juden in Deutschland (1920–1925)“ und Dmitri Dragilew\, Dichter und Gründer von „The Oskar Strock & Eddie Rosner Orchestra“ sprechen über kreative erinnerungspolitische Strategien und aktivistische Taktiken\, die genutzt werden können\, um den in Vergessenheit geratenen Personen und Orten wieder einen Namen\, eine Stimme und eine Gestalt zu geben. Die Studierenden der Europa-Universität Viadrina moderieren das Gespräch. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Projektseminars „Spurensuche: Jüdische und andere Berliner:innen in der Spandauer Vorstadt“. Das Projektseminar ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Europa-Universtität Viadrina Frankfurt (Oder). \n\n\n\nMittwoch\, 21. Juni 2023 \n\n\n\nBeginn: 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, 2. OG in der Wechselausstellung
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