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SUMMARY:Das Institut für Neue Soziale Plastik präsentiert: RELIGION: DISSIDENT
DESCRIPTION:Das Projekt „Jüdischer Kulturklub Ostberlin“ des Instituts für Neue Soziale Plastik beschäftigt sich seit 2023 mit jüdischem Leben und Antisemitismus in der DDR sowie in Ostdeutschland heute. 2025 erscheint die Projektpublikation „Religion: Dissident“ sowie eine dokumentarische Interviewreihe mit Jüdinnen und Juden aus der DDR. Die Veranstaltung gibt erstmals Einblick in die Interviews; in einer szenischen Lesung werden Texte aus der Publikation vorgestellt und im Anschluss diskutiert. \n  \nOrt: Neue Synagoge Berlin\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de\nDie Teilnahme ist kostenlos! \n 
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945 Der Ruf (1949)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet. \nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nDer Ruf (1949):\nEin jüdischer Professor kehrt nach dem Krieg in sein Heimatland zurück. Dort trifft er auf Misstrauen und Ablehnung\, da seine Kollegen und die Öffentlichkeit die nationalsozialistischen Auffassungen nicht abgelegt haben. Der Film hinterfragt den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und die tiefeingesessenen Überbleibsel der NS-Ideologie. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Shelly Kupferberg und Jonathan Guggenberger \n\nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte\nund zum israelischen sowie russischen Kino. \nShelly Kupferberg\, in Tel-Aviv geboren\, wuchs in West-Berlin auf.\nJournalistin und Moderatorin im Bereich Kultur\, Literatur\, Film und Gesellschaft.\n2022 erschien ihr literarisches Debüt „Isidor“. \nJonathan Guggenberger\, Kulturjournalist und Autor.\nVeröffentlichungen u.a. zum jüdischen Filmexil und der Rolle von\nRemigranten im BRD-Kino. 2024 erschien sein Debütroman „Opferkunst“. \nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen. \n 
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945 Die Mörder sind unter uns (1946)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet.\nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nDie Mörder sind unter uns (1946):\nDer erste deutsche Nachkriegsfilm erzählt die Geschichte eines desillusionierten Arztes\, der\nnach dem Zweiten Weltkrieg in einer verlassenen Wohnung in Berlin lebt. Als eine Frau aus dem Konzentrationslager zurückkehrt und ihm mitteilt\, dass sie wieder in ihre alte Wohnung einziehen möchte\, kommt es zunächst zum Konflikt\, dann zur Versöhnung und schließlich\nzu einer unwahrscheinlichen Liebe. Als er erfährt\, dass sein ehemaliger Offizier für Kriegsverbrechen verantwortlich ist und\nnun ein normales Leben führt\, wird er von Rachegedanken geplagt. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Lisa Schoß und Philip Zengel \n  \n  \nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nDr. Lisa Schoß\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin.\n2023 Publikation über die Darstellung jüdischer Erfahrung im DDR-Film. \nPhilip Zengel\, Kommunikationswissenschaftler. Leitet seit 2020 den Bereich \n\nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Urania Berlin e.V.\,  An der Urania 17\, 10787 Berlin\nkontakt@urania-berlin.de /030 439747999 \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen
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SUMMARY:Stadtspaziergang:Jüdinnen und Juden in der Märzrevolution
DESCRIPTION:Kurz vor dem Jahrestag der Märzrevolution begeben wir uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionär:innen\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums und welche Hoffnungen gab es im Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n  \n 
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SUMMARY:Gefühlsdinge How to Listen to Objects Kuratorinnenführung
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?\nUnsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.\nUnsere Reaktionen sind oft sehr emotional.\n„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingen\naus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegen\nund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.\nDie Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einandertreffen\n– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de\nSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:\n04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch\n02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch\n03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch\n05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:\n07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch\n04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch\n04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch\n01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Jüdische Berlinerinnen
DESCRIPTION:Die jüdischen Frauen in Deutschland und Berlin mussten sich doppelt emanzipieren. Denn neben der Emanzipation als Frauen in der jüdischen Gesellschaft mussten sie sich auch als Jüdinnen in der überwiegend christlich geprägten Gesellschaft in Berlin zurechtfinden und integrieren. Auf der Tour schauen wir uns an\, welche Stellung die Frauen sowohl in der jüdischen Gesellschaft als auch in der Berliner Bevölkerung in den letzten zwei Jahrhunderten innehatten. Von der ersten ordinierten Rabbinerin der Weltgeschichte\, über Künstlerinnen am Anfang der Moderne\, bis hin zu politischen Kämpferinnen und Frauenrechtlerinnen. \n  \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis Svitlana Petrowskaja –eine ukrainische Zeitzeugin berichtet
DESCRIPTION:  \n23. Februar 2025\, 11.00 – 12.30 Uhr\, \nGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nHistorisch-politische Matinée zur Bundestagswahl\nGespräch und Diskussion auf Ukrainisch\, ins Deutsche gedolmetscht\nKostenfrei\, bitte spenden Sie für die Arbeit des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine \nUm Anmeldung wird gebeten: bitte hier über das Anmeldeformular der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz! \n  \nAm Tag der Bundestagswahl\, gewissermaßen auf Ihrem Weg zum Wahllokal\, laden wir Sie zu einem Gespräch mit der ukrainischen Zeitzeugin Svitlana Petrowskaja ein. \nMit unserer Veranstaltung wollen wir Sie zur Wahl aufrufen – und gleichzeitig an den dritten Jahrestag des Angriffs Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 erinnern. \nAls vor drei Jahren der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine beginnt\, flieht Svitlana Petrowskaja im Alter von 87 Jahren nach Berlin – wo ihre Tochter\, die 2013 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnete Katja Petrowskaja (Vielleicht Esther)\, seit 1999 wohnt. \nSvitlana Petrowskaja konnte sich 1941\, als damals Sechsjährige\, zusammen mit ihren Eltern und ihrer Schwester vor den Deutschen ins russische Hinterland jenseits der Wolga retten. Ihre Großmutter und Tante gehören zu den Opfern der Massenerschießungen von Jüdinnen und Juden in Babyn Yar\, eines der größten Massaker des Zweiten Weltkrieges\, das SS und Wehrmacht kurz nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion in Kyiv durchführten. \nBekannt wurde die mehrfach ausgezeichnete Geschichtslehrerin ganz am Anfang des Angriffskrieges durch einen eindrucksvollen Appell\, den sie an die russischen Mütter der Soldaten richtete: Sie forderte sie auf\, ihre Söhne nicht in diesen grausamen Krieg zu schicken\, nicht der staatlichen Propaganda Glauben zu schenken und die Augen zu öffnen angesichts der Kriegsverbrechen und der Terrorisierung der ukrainischen Zivilbevölkerung. \nDiese MatinéeVeranstaltung des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Kooperation mit: \n\nAktion Sühnezeichen Friedensdienste\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nKONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.\nMuseum Berlin-Karlshorst\nStiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nStiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ)\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\n\n  \nDas Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine wurde am 9. März 2022 gegründet\, mit dem Ziel Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien schnell und unbürokratisch zu unterstützen. Ihm gehören mittlerweile 47 Organisationen – Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen – an. Die Koordinierung des Hilfsnetzwerks wird unterstützt durch eine Förderung der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ).
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SUMMARY:Multiplikator:innen Abend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am\n25. September ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.\nAb 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 25.09.24 \nZeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317
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SUMMARY:»Massenmord am Ostseestrand« von Eva Nagler 80 Jahre nach Palmnicken  Lesung mit Katharina Schüttler
DESCRIPTION:Eva Nagler (1926–2006) stammt aus einer jüdischen Familie im polnischen Lodz. Nach dem deutschen Einmarsch muss sie Anfang 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umziehen. Im August 1944 verschleppt die SS sie nach Auschwitz-Birkenau\, in das KZ Stutthof und in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken und der Erschießung am Ostsee­strand Ende Januar 1945 mit über 4.500 Ermordeten. Nach ihrer Befreiung wandert sie 1946 über Italien nach Palästina aus und zieht 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht Massacre on the Baltic erschien 1995. \nProgramm \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nKatharina Schüttler\, Schauspielerin \nUm Anmeldung bis zum 15. Januar 2025 unter\nveranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. \nEintritt frei!\nEinlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum.
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SUMMARY:Stadtspaziergang in der Spandauer Vorstadt: Von der Neuen Synagoge zum Anne Frank Zentrum
DESCRIPTION:Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Anne Frank Zentrums veranstalten wir einen gemeinsamen Spaziergang durch die Spandauer Vorstadt. Hier beginnt die Geschichte der modernen jüdischen Gemeinde Berlins\, als sich 1671 einige jüdische Familien hier niederließen. Hier findet man die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und zahlreiche jüdischer Einrichtungen\, wie das ehemalige Kinderheim „Ahawa“ und das Leo-Baeck-Haus\, in dem sich die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums befand. In diesem Stadtteil kann man sowohl Spuren der Vergangenheit entdecken als auch Orte\, an denen jüdisches Leben bis heute sichtbar ist.
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SUMMARY:Die Stadt ohne Juden –  ein utopischer Film vor 100 Jahren. Und heute?
DESCRIPTION:Der Film „Die Stadt ohne Juden“\, eine Adaptation des gleichnamigen Romans von Hugo Bettauer\, wird\nin diesem Jahr 100 Jahre alt. Der Film widmet sich der vermeintlich utopischen\, definitiv antisemitischen\nVorstellung einer Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus einer fiktiven Republik namens Utopia.\nIm Hinblick auf die aktuelle politische Situation\, in der Vertreibungsfantasien wieder normalisiert werden\,\nzeigen wir in Kooperation mit dem Projekt KIgA Kitchen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus\n(KIgA e.V.) an zwei Abenden Ausschnitte aus dem Film und diskutieren jeweils anschließend mit einem\nPanel ausgewiesener Expert:innen. Am ersten Abend erörtern wir Mechanismen der Diskriminierung und\nAusgrenzung in Medien und Politik. Am zweiten Abend legen wir den Fokus auf Diskriminierungserfahrungen\nvon Menschen aus unterschiedlichen Communities und sprechen über ihre Perspektiven.\nGibt es Parallelen zwischen der Entstehungszeit des Films und heute? Wo zeigen sich Gemeinsamkeiten in\nAusgrenzungserfahrungen und wo hören diese auf? Wie geht es von diesem Punkt der Geschichte weiter? \n28.11.24\, 18-20 Uhr \n10.12.24\, 18-20 Uhr \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Mechanismen der\nDiskriminierung und Ausgrenzung in Medien und Politik. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nJONATHAN GUGGENBERGER\, LUISE LANGE-LETELLIER\n(Correctiv e.V.)\, DERVIŞ HIZARCI (KIgA e.V.) \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nim Repräsentantensaal\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Erfahrungen der\nDiskriminierung. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nDEBORA ANTMANN\, REINA-MARÍA NERLICH\n(Duvia e.V.)\, FATMA KAR (Polylux e.V.)\nKreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) \n*** Adresse wird nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt *** \nAnmeldung info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Diskussion Das Scheunenviertelpogromvom 5. November 1923
DESCRIPTION:mit Historiker Karsten Krampitz und Jess Earle:\nDas Scheunenviertelpogrom vom 5. November 1923 \nAm 05.11.2024 jährt sich zum 101. Mal das Pogrom im Berliner Scheunenviertel. Fast zwei Tage lang zogen Berliner Bürger durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel mit sichtbarer osteuropäisch-jüdischer Bevölkerung. Der Pogromnacht am 09. November 1938 gedenken wir jedes Jahr. Dennoch sind diese massiven antisemitischen Ausschreitungen\, die bereits 10 Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten von Berliner Bürgern verübt wurden\, aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. \nAm 03.11.2024 stellen wir uns gegen das Vergessen und veranstalten in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Mitte einen Gedenktag zu diesem erschütternden Ereignis. Als Teil dieses Programms sprechen der Leiter unserer Vermittlungsabteilung\, Jess Earle\, und Historiker Karsten Krampitz über sein letztes Jahr erschienenes Buch „Pogrom im Scheunenviertel. Antisemitismus in der Weimarer Republik und die Berliner Ausschreitungen 1923“. In akribischer Recherche deckt er die bisher wenig bekannten Ursachen und Abläufe des Scheunenviertelpogroms vom 5. November 1923 auf und schildert\, wie es bereits vor der NS-Diktatur zu einem Massenangriff auf Jüdinnen und Juden mitten in Berlin kommen konnte. \nDie Diskussion findet im Rahmen des Museumssonntag Berlin statt. Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Prävention von Antisemitismus und Förderung des interreligiösen Dialogs“.\nOrt: Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum  \nAdresse: Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de 
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SUMMARY:Offene Führung Public Tour
DESCRIPTION:2.00 p.m. Public Tour \nCome and join us on our exhibit tour “Tohuwabohu under the Dome: the New Synagogue from 1866 to today.” The head of our department for education & outreach will take you on an informative and fascinating tour through our museum’s permanent exhibition as well as through the prayer room of the current synagogue congregation. Discover the many layers of history of the New Synagogue\, spanning the visit of Otto von Bismarck at its opening ceremony in 1866\, its destruction during World War II\, all the way to its reconstruction around the time of German Reunification. On this journey into the past\, you will encounter brave police officers\, prophets\, pioneering female rabbis and will trace the stories that are literally inscribed into walls and objects of the New Synagogue.\n \n15.30 Uhr Öffentliche Führung \nBesuchen Sie uns und nehmen Sie an unserer Hausführung „Tohuwabohu unter der Kuppel: Einmal quer durch die Synagoge von 1866 bis heute“ teil. Der Leiter unserer Vermittlungsabteilung führt Sie kundig und kurzweilig durch die Dauerausstellung unseres Museums sowie den Gebetsraum der heutigen Synagogengemeinde. Entdecken Sie die facettenreiche Geschichte der Neuen Synagoge\, von der Eröffnung 1866 unter den Augen Otto von Bismarcks\, über die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis zum Wiederaufbau um die Wendezeit. Auf Ihrer Reise durch die Vergangenheit begegnen Sie mutigen Polizisten\, Propheten\, bahnbrechenden Rabbinerinnen und spüren Geschichten nach\, die buchstäblich in den Wänden und Objekten der Neuen Synagoge eingeschrieben sind.  \nTermine | Dates \n21. Oktober\n28. Oktober \n04. November\n11. November\n18. November\n25. November \n02. Dezember\n09. Dezember\n16. Dezember\n23. Dezember\n30. Dezember \nTo join the tour you only need a museum ticket (7\,00€ or 4\,50€ reduced)\, these are available at the front desk of the museum. Registration for the tour is not necessary but you are welcome to reserve a place here:\n info@centrumjudaicum.deMeeting Point: At the front desk inside of the New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\nFür die Teilnahme ist nur eine Museumseintrittskarte (7\,00€ oder 4\,50€ ermäßigt) erforderlich\, die bei uns im Kassenbereich erhältlich sind. Sie brauchen sich nicht anmelden\, können aber gern einen Platz reservieren:\n info@centrumjudaicum.de Treffpunkt Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 3
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Buchpremiere Jüdischer Almanach  „7 Oktober. Stimmen aus Israel“
DESCRIPTION:6. Oktober 2024 | 16 Uhr   \nDer Jüdische Almanach wird seit 1993 jährlich im Jüdischen Verlag bei Suhrkamp veröffentlicht und widmet sich verschiedenen Aspekten jüdischer Kultur\, Geschichte und Gegenwart. In diesem Jahr erscheint der Almanach nicht nur im Schatten des 7. Oktober 2023 und der nachfolgenden Ereignisse\, sondern setzt diese bewusst als zentrales Thema. Denn der „Schwarze Schabbat“\, wie der 7. Oktober auch genannt wird\, stellt für Israelis sowie Jüdinnen und Juden weltweit eine Zäsur ohnegleichen dar. \nGisela Dachs\, Herausgeberin des Almanachs\, wird zu Beginn der Veranstaltung eine Bildstrecke aus dem Band präsentieren\, die das sich wandelnde urbane Gesicht Tel Avivs seit dem 7. Oktober zeigt. Im Anschluss findet ein von Tamara Or\, Vorständin der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum\, moderiertes Gespräch zwischen dem in Berlin lebenden israelischen Autor Assaf Uni und Gisela Dachs statt. In Abwesenheit des israelischen Schriftstellers David Grossman wird dessen Text von Christian Berkel vorgetragen. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut Jerusalem und dem Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung erforderlich :\ninfo@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Multiplikatorenabend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am 25. September ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.\nAb 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 25.09.24 \nZeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317 \nt
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SUMMARY:Kafka Stadt-spaziergang JKT
DESCRIPTION:Auf Kafkas Spuren \nSpurensuche nach dem jüdischen Berlin der 1920er-Jahre\, das für eine kurze Zeit auch Kafkas Zuhause war \nStadtrundgang für Schüler:innen der Oberstufe (12. + 13. Klasse) und für interessierte Erwachsene \n  \nTermine:  \n15.09 um 15:00 – 16:30\n20.09 um 13:00 – 14:30\n20.09 um 15:00 – 16:30 \n  \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nDie ganze Welt kennt die Bücher vom Prager Schriftsteller Franz Kafka. Allerdings wissen nur wenige\, dass er sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. Hier fand er seine letzte Liebe und vertiefte seine Beziehung zum Judentum. \nIm Juli 1923 verliebte er sich in Dora Diamant. Dora war eine Jüdin aus einer sehr religiösen Familie in Polen\, die in Berlin Schauspielerin werden wollte. Als sie Kafka traf\, arbeitete sie im Scheunenviertel in einem Jugendtreff für jüdisch-migrantische Kinder. Schon im September 1923 zog Kafka zu Dora nach Berlin\, obwohl er da bereits schwere an Tuberkulose erkrankt war. Gemeinsam besuchten sie Kurse an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\, die um die Ecke von der Neuen Synagoge lag. Für Kafka war die Hochschule „ein Friedensort in dem wilden Berlin…“ \nDas Berlin der 1920er Jahre war „wild“ nicht nur wegen seines Nachtlebens. Die Stadt erlebte mehrere Putschversuche\, eine Inflationskrise war am Überkochen und politische Gewalt war an der Tagesordnung.  Auch der Antisemitismus nahm überall zu; am 5. November 1923 kam es sogar zu einem Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Scheunenviertel in der Nähe des Alexanderplatzes. \nAber trotz all dieser Probleme war Berlin auch das Zuhause einer lebendigen jüdischen Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft\, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) ihrer eigenen politischen und religiösen Spaltungen eine beeindruckende Vielfalt vorzuweisen hatte: jiddische Theater\, Schulen\, Synagogen\, sowie viele politische und kulturelle Organisationen. Auf diesem Rundgang besuchen wir einige dieser Orte des jüdischen Berlins der 1920er – ein Berlin\, das auch für eine kurze Zeit Kafkas Zuhause war.
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 2
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit: \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Tag des Offenen Denkmals\n1866 eröffnet\, ist das Gebäude der Neuen Synagoge Berlin ein Zeitzeugnis\nvon ganz wechselhafter Geschichte\, die es zu entdecken gilt: \nAusgebucht\nFür die Führung sind keine freien Plätze mehr vorhanden.\n\n×\nHinweis ausblenden.\n \n11:00 Uhr (60 Minuten) – Tohuwabohu unter der Kuppel!\nEinmal quer durch die Synagoge und das jüdische Berlin von 1866 bis heute \n„Tohuwabohu“ ist einer der ersten Begriffe in der Tora und beschreibt den formlosen Urzustand des Universums vor der Schöpfung. Schon längst im deutschen Sprachgebrauch als „chaotisch“ oder „durcheinander“ etabliert\, wurde „Tohuwabohu“ auch der Titel für den erfolgreichen Roman von Sammy Gronemann über die verschiedenen Facetten jüdischen Lebens in Berlin um die Wende des 20. Jahrhunderts und ist heute ein passender Titel für unsere Überblicksführung durch die abenteuerliche Geschichte unseres Hauses. Wir spannen einen Bogen von den erstmalig geöffneten Pforten und dem Besuch des Ministerpräsidenten Otto von Bismarck hin zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau um die Wendezeit. Auf dem Weg begegnen wir mutigen Polizisten\, Propheten\, Rabbinerinnen und spüren Geschichten nach\, die buchstäblich in den Wänden und Objekten der Neuen Synagoge eingeschrieben sind. \nTreffpunkt: 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n11:00–13:00 Uhr (120 Minuten) ‒ Zeugnisse von Geschichte und Gegenwart.\nLive erleben: Das Schreiben von heiligen Texten \nFully booked\nNo free places available.\n\n×\nHinweis ausblenden.\n \n11:30 a.m. (60 Minutes) ‒ Tohuwabohu under the Dome! \nA Journey Through the Synagogue and Jewish Berlin\nFrom 1866 to Today (in English) \n„Tohuwabohu“ is one of the first phrases in the Torah\, describing the formless primordial state of the universe before creation. Long established in everyday German to mean „chaotic“ or „confusion\,“ „Tohuwabohu“ also became the title of Sammy Gronemann’s successful novel depicting the various facets of Jewish life in Berlin around the turn of the 20th century. Today\, it is a fitting title for our overview tour through the turbulent history of our institution. We explore the past and present of the New Synagogue Berlin\, from the first time its doors were open to the public\, the visit of Prime Minister Otto von Bismarck\, to its destruction in the Second World War and subsequent reconstruction around the period of Reunification. Along the way\, we encounter courageous police officers\, prophets\, rabbis\, and explore stories literally inscribed on the walls and objects of the New Synagogue. \nMeeting point: 11:30 a.m. at the cash desk in the museum. \n** Please arrive at least 15 minutes before the tour begins\,\nas the security check at the entrance can take some time. ** \nAusgebucht\nFür die Führung sind keine freien Plätze mehr vorhanden.\n\n×\nHinweis ausblenden.\n \n13:15 Uhr (45 Minuten) ‒ Führung durch die Mikwe  \nDas rituelle Tauchbad\, die Mikwe\, ist seit Jahrtausenden ein integraler Teil des jüdischen Lebens. Das regelmäßige Eintauchen in die Mikwe ist Teil des Lebensrhythmus eines/r religiösen Juden/Jüdin und geht einher mit den wichtigsten Lebensstadien\, wie etwa dem Erwachsenwerden\, der Ehe\, der Entbindung und dem Tod. An diesem Tag besuchen wir die (sonst nicht zugängliche) Mikwe unter der Neuen Synagoge\, eine der wenigen\, die in Berlin noch existiert. Mit Esther Kontarsky\, Mitglied der Synagogengemeinde Oranienburger Straße. \nTreffpunkt: 13:15 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \nAusgebucht\nFür die Führung sind keine freien Plätze mehr vorhanden.\n\n×\nHinweis ausblenden.\n \n14:30 Uhr (90 Minuten) ‒ Stadtspaziergang:\nDie Spandauer Vorstadt und wir \nDie Geschichte der Neuen Synagoge ist nicht zu verstehen ohne ihre Umgebung. Unsere direkte Nachbarschaft\, die Spandauer Vorstadt\, ist der historische Kern der Berliner Jüdischen Gemeinde. Mit diesem Stadtspaziergang tauchen wir ein in das jüdische Berlin von gestern und heute und entdecken das bunte Mosaik aus Theatern\, Schulen\, Vereinen und Synagogen\, die das jüdische Leben in Berlin seit dem 17. Jahrhundert geprägt haben. Mit Jess Earle\, Leiter der Abteilung für Bildung und Vermittlung. \nTreffpunkt: 14:30 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nFree places available.\n\n×\nHinweis ausblenden.\n \n17:00 p.m. (90 Minutes) ‒ City walking tour: \nThe New Synagogue and the Spandauer Vorstadt (in English) \nThe history of the New Synagogue is inherently tied to its surroundings. Our immediate neighborhood\, the Spandauer Vorstadt\, is the historic center of the Berlin Jewish community. On this city walking tour\, we immerse ourselves in the Jewish Berlin of yesterday and today\, discovering the colorful mosaic of theaters\, schools\, associations\, and synagogues that have shaped Jewish life in Berlin since the 17th century. Led by Jess Earle\, head of our department for education and outreach. \nMeeting point: 5:00 p.m. outside the entrance of the\nNew Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Führung Unser Museum im Haus mit den goldenen Kuppeln
DESCRIPTION:Unser Museum im Haus mit den goldenen Kuppeln –\nwas machen wir\, wie sehen wir uns\, wo wollen wir hin?\n04. September 2024 | 16.30 Uhr\, ca. 75 Minuten \nFührung mit Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin \nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: gcjz.berlin@t-online.de\, 030 821 6683\nEintritt: 7\,00€\, 4\,50€ ermäßigt (einschließlich Führungsgebühr)\,\nfür Mitglieder der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit\nin Berlin ist der Eintritt frei. \nIn Kooperation mit der\nGesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin. \n 
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nTeil I: „Familie“ spielt in der Zeit des 1. Weltkriegs. Deutschnationale versuchen\, sich durch ein hinterhältiges Komplott das berühmte Hotel „Bohemia“ der Familie Polan anzueignen. Doch die Polans werden zu Schutzpatronen ihrer Gäste aus ganz Europa. Die Vielfalt der Figuren ist ein Querschnitt der Diversität der europäisch-jüdischen Erfahrungen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine französische Aristokratin\, ein deutsch-jüdischer Offizier\, ein polnischer Pferdehändler treffen aufeinander. Sie sprechen verschiedene Sprachen\, vertreten diverse politische Meinungen und religiöse Standpunkte. Auch der Fokus auf die Besonderheiten des jüdischen religiösen Lebens war eine absolute Seltenheit in der DDR. \nDennoch ist die Serie insgesamt kritikwürdig. Sie erfindet ein fast fabelhaftes orthodoxes „Ostjudentum“ inklusive eines überzeichneten jiddischen Akzents\, und zionistische Figuren treten\, gemäß der Doktrin der DDR\, als skrupellose Kapitalisten-Schurken auf. Sogar jüdische SED-Mitglieder kritisierten die Serie als verhetzend „à la ‚Stürmer‘“. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit:\n–        Marion Brasch\, Journalistin und Schriftstellerin\n–        Dr. Lisa Schoß\, Filmwissenschaftlerin\n–        Jess Earle\, Mitarbeiter Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Neu Offene Führungen  ab August
DESCRIPTION:Besuchen Sie uns und nehmen Sie an unserer Hausführung „Tohuwabohu unter der Kuppel: Einmal quer durch die Synagoge von 1866 bis heute“ teil. Der Leiter unserer Vermittlungsabteilung führt Sie kundig und kurzweilig durch die Dauerausstellung unseres Museums sowie den Gebetsraum der heutigen Synagogengemeinde. Entdecken Sie die facettenreiche Geschichte der Neuen Synagoge\, von der Eröffnung 1866 unter den Augen Otto von Bismarcks\, über die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis zum Wiederaufbau um die Wendezeit. Auf Ihrer Reise durch die Vergangenheit begegnen Sie mutigen Polizisten\, Propheten\, bahnbrechenden Rabbinerinnen und spüren Geschichten nach\, die buchstäblich in den Wänden und Objekten der Neuen Synagoge eingeschrieben sind. \nTermine\ndeutsch\nEnglisch \n16. August (DEU)\n30. August (DEU)\n13. September (DEU)\n27. September (DEU) \n09. August (ENG)\n23. August (ENG)\n06. September (ENG)\n20. September (ENG) \nFür die Teilnahme ist nur eine Museumseintrittskarte (7\,00€\, 4\,50€ ermäßigt) erforderlich\, die bei uns im Kassenbereich erhältlich ist. \nSie brauchen sich nicht voranmelden\, können aber gern einen Platz reservieren unter: info@centrumjudaicum.de \nTreffpunkt: Im Eingangsbereich des Museums\n** Bitte kommen Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn der Führung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Die Stadt ohne Juden  Filmvorführung
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film „Die Stadt ohne Juden“ vom 4. August bis zum 22. September 2024 \nDer Spiel- und Stummfilm aus dem Jahr 1924 zeigt\, wie eine fiktive Republik all ihre jüdischen Bürger:innen vertreibt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hugo Bettauer\, der den Untertitel „Roman von übermorgen“ trägt und im Unterschied zum Film ganz konkret im Wien der 1920er-Jahre spielt. Doch Wien ist nur ein Beispiel\, der Roman hätte auch in Berlin spielen können. Tatsächlich gehörte es jahrzehntelang zum Standardrepertoire der antisemitischen Parteien in Deutschland und Österreich\, Ausweisungen von Jüdinnen und Juden zu fordern\, vor allem jener\, die aus Osteuropa eingewandert waren. Dies verschärfte sich in dem politisch stark polarisierten Klima nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. 1920 wurden für Jüdinnen und Juden aus Osteuropa in Preußen und in Bayern Sammellager für „unerwünschte Ausländer“ eingerichtet\, punktuell wurden sie aus Bayern ausgewiesen; der Berliner Polizeipräsident sprach von einer „Ostjudenplage“ und im November 1923 fand im Scheunenviertel direkt westlich des Alexanderplatzes\, in der Umgebung der Neuen Synagoge Berlin\, ein Pogrom statt. \nSpäter wurden Roman und die Filmsequenzen der Vertreibung als fast prophetisch für die ersten Jahre des NS-Regimes angesehen. Nach der Ausgrenzung und dann Vertreibung der Jüdinnen und Juden folgte die physische Vernichtung. \nWelche Aktualität hat der Film nach 100 Jahren? Wir erleben extreme politische Polarisierung\, eine Grundstimmung der Unzufriedenheit bei großen Bevölkerungsteilen und ein Infragestellen der Demokratie. Wir erleben das Erstarken von rechtsextremen Kräften und Parteien\, die gezielt auf Ausgrenzung und Abwertung setzen und eine homogene „Volksgemeinschaft“ beschwören. Wir erleben ganz reale Vertreibungsfantasien gegen „Andere“\, gegen vermeintliche Fremdheit. Im Film gibt es ähnlich wie im Buch ein Happy End. Geschichte wiederholt sich nie genau\, aber welchen Weg werden wir\, wird unsere Gesellschaft hier nehmen? Die Gelegenheit\, den ganzen Film auf großer Leinwand in unserer Ausstellung zu sehen und vielleicht auch mit anderen Besucher:innen ins Gespräch zu kommen\, gibt es am … \nVorführungsdaten:  \nJeden Sonntag: 11:00 und 16:00 Uhr \nJeden Mittwoch: 16:00 Uhr mit Einführung \nDeutsch\, mit englischen Untertiteln. In Kooperation mit Filmarchiv Austria \n  \n  \nWe are presenting the film “The City Without Jews” from August 4th to September 22nd\, 2024. \nThis silent film from 1924 takes place in a fictional republic that expels all its Jewish citizens. The film is based on the novel of the same name by Hugo Bettauer\, which bears the subtitle “A Novel from the Day After Tomorrow.” Unlike the film\, the book is actually set in Vienna in the 1920s. However\, Vienna is just one example; the novel could also have been set in Berlin. In fact\, for decades\, it was part of the standard repertoire of anti-Semitic parties in Germany and Austria to call for the expulsion of Jews\, especially those who had immigrated from Eastern Europe. This intensified in the highly polarized political climate after the end of the First World War. In 1920\, internment camps for “undesirable foreigners” were set up for Jews from Eastern Europe in Prussia and Bavaria\, and many were expelled from Bavaria. The Berlin chief of police spoke of a “plague of Eastern Jews\,” and in November 1923\, a pogrom took place in the Scheunenviertel directly west of Alexanderplatz\, not far from the New Synagogue in Berlin. \nYears later\, both the novel and the film sequences of the expulsion were seen as almost prophetic for the first years of the Nazi regime. The exclusion and then expulsion of the Jews were followed by policies that aimed to physically destroy them. \nHow relevant is this film after 100 years? We are experiencing extreme political polarization\, an underlying mood of dissatisfaction among large sections of the population\, and skepticism toward the idea of democracy. We are witnessing the rise of right-wing extremist forces and parties that deliberately focus on exclusion and devaluation and invoke a homogeneous “racial community.” We are experiencing very real fantasies of expulsion that target the “other” and supposed foreignness. The movie has a happy ending similar to the one in the book. History never repeats itself exactly\, but which path will we\, will our society\, take from here? \nWe offer visitors the opportunity to see the whole film on the big screen and to perhaps engage in dialogue with one another in our exhibition on the following dates.
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SUMMARY:Queerness im Judentum - Führung
DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Queerness und Gender im Judentum – Führung & Stadtrundgang\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.d
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DESCRIPTION:Queerness und Gender im Judentum – Führung & Stadtrundgang\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Stadtrundgang: 100. Todestag von Franz Kafka\n03. Juni 2024 | 18:00 Uhr \nFranz Kafkas Verhältnis zu Berlin war von Faszination\, Neugier und letztendlich von Liebe geprägt. Es war seine erste Verlobung zu Felice Bauer\, die ihn in den 1910-er Jahren zu mehreren Besuchen nach Berlin anregte. Später verliebte er sich in Dora Diamant\, die im Jüdischen Volksheim im Berliner Scheunenviertel arbeitete. Dora war eine Jüdin aus Polen\, aus einer chassidischen Familie\, die wegen ihres Traums nach einer Karriere als Schauspielerin nach Berlin gezogen war. Für sie zog Kafka im September 1923\, bereits schwer erkrankt an Tuberkulose\, ebenfalls nach Berlin und verbrachte dort einen Teil seines letzten Lebensjahres. Zusammen besuchten sie Kurse an der renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\, direkt um die Ecke von der Neuen Synagoge. Kafka bezeichnete die Hochschule als „ein Friedensort in dem wilden Berlin und in den wilden Gegenden des Innern“. Das „wilde Berlin“\, das Kafka kennenlernte\, war geplagt von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Der Antisemitismus breitete sich in vielen Teilen der Gesellschaft aus; die Inflationskrise erreichte ihren Höhepunkt. Das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Scheunenviertel brach am 05.11.1923 aus. Aber dieses Berlin war gleichzeitig das Zuhause von einer dynamischen jüdischen Zivilgesellschaft\, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) ihren eigenen politischen und religiösen Spaltungen eine enorme kulturelle Leistung aufweisen konnte\, darunter: jiddische Theater\, akademische Hochschulen\, chassidische Betstuben und zahlreiche politische sowie kulturelle Vereirn \nZum 100. Todestag von Franz Kafka begeben wir uns auf eine Spurensuche nach dem jüdischen Berlin der 1920er-Jahre\, das für eine kurze Zeit auch Kafkas Zuhause war. \nTreffpunkt: \nVor dem Eingang der Neuen Synagoge – Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \nZeit: 14.15‒16.15 Uhr\, 120 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis Hannah Arendt – „Rahel Varnhagen.  The Life of a Jewish Woman“
DESCRIPTION:1974 – ein Jahr bevor sie starb – erschien Hannah Arendts noch in den Anfangsjahren der Weimarer Republik begonnenes Biographie-Projekt endlich auch in den USA: \nRahel Varnhagen. The Life of a Jewish Woman \n“It is a fascinating book\, […] the most self-revealing of all your writings“\, schreibt ihr ihr Freund Jesse Glenn Gray; und dass er vorhabe\, das Buch seiner Tochter zu schenken. “I was quite touched about your lines on my old Rahel“\, antwortet Arendt und weiter: „I was interested in what she called a Schicksal (Es hat ein jeder ein grosses Schicksal\, der da weiss\, dass er eines hat) and the Jewish question.“ \nHannah Arendt beschäftigte sich im Jahr 1931 an sechs Tagen in der Woche in der damaligen Preußischen Staatsbibliothek Unter den Linden mit Rahel Varnhagen. Damals entstand das Buch\, welches nun uraufgeführt wird. Das Benutzerbuch von 1931 wird am Abend der Aufführung ausgestellt. \nBereits im November legte „Das dialogische Prinzip“ von Martin Buber den Grundstein (Link: Bilder der Uraufführung) für ein neues Aufführungsformat der Begegnungen von Wissenschaft und Kunst — mit Ihnen\, dem Publikum. \nSeien Sie ganz herzlich eingeladen zur zweiten Premiere von ‚Theater und Wissenschaft’! Seien Sie vor Ort\, wenn Hannah Arendts Biographie der großen jüdischen Intellektuellen Rahel Varnhagen von Ense uraufgeführt wird. Zum 50-jährigen Erscheinen der Fassung letzter Hand. \nMitwirkende:\nAlena Baich (Schauspielerin\, u.a. Wiener Burgtheater)\nProf. Barbara Hahn (Literaturwissenschaftlerin\, Hannah Arendt Kritische Gesamtausgabe)\nSusanne Eder (Bühnentänzerin\, u.a. im Ballettensemble der Deutschen Oper Berlin)\nDr. Friederike Wein (Editionswissenschaftlerin\, Freie Universität Berlin)\nGeorg Stephan (Bühnenkünstler\, u.a. Münchner Kammerspiele\, Deutsches Schauspielhaus) \nIn Kooperation mit:\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Freie Universität Berlin – Hannah Arendt Forschungsstelle Berlin
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LOCATION:Staatsbibliothek zu Berlin\, Unter den Linden 8\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Kino unter der KuppelSterne (1959)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n15.05.2024 \nSterne (1959)\nmit Elke Schieber und Dr. Hermann Simon \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine:  20.03.24 \,17.04.24
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LOCATION:Repräsentantensaal\, Oranienburger Straße 28-30\, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, 10117\, Deutschland
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