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DESCRIPTION:Ausgebucht!Tohuwabohu unter der Kuppel – Einmal quer durch die Synagoge und das jüdische Berlin von 1866 bis heute \n\n\n\n„Woher kann der Pope Hebräisch?“\, lässt Sammy Gronemann in seinem 1920 erstmals veröffentlichten Roman „Tohuwabohu“ Jossel Schlenker aus Borytschew während eines Besuchs in der Neuen Synagoge in der Spandauer Vorstadt fragen. Jossels Erstaunen und einer Antwort auf der Spur\, werden wir uns in dieser Überblicksführung gemeinsam einen Weg durch viele Geschichten bahnen\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nWir freuen uns auf alle Liebhaber*innen von Ordnung und Chaos. \n\n\n\nDauer: 11:30-13:00 UhrTreffpunkt: 11:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nAusgebucht!(Neu-)Berliner willkommen!Witamy!   ברוכים הבאים!    !اهلا وسهلا \n\n\n\nKennen Sie das Haus mit dem goldenen Dach in der Oranienburger Straße?Hier sitzen wir. Haben Sie sich immer gefragt\, was es dort zu sehen gibt?Dann kommen Sie zu uns! Wir zeigen Ihnen das Haus und das Museum. Wir erzählen von jüdischem Leben in Berlin früher und heute. Sie sehen: Altes und Neues. Dinge\, die für die jüdische Religion wichtig sind. Und Bilder von Max Liebermann. Für Mutige: Auf Deutsch! Aber nicht kompliziert. \n\n\n\nFührung in leichter Sprache \n\n\n\nZeit: 13.30‒15.00 Uhr\, 90 MinutenStart: 13.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte schreiben Sie vorher eine E-Mail: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 3.30 – 5 p.m.\, 90 minutes \n\n\n\nMeeting point: 3.30 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. Please register in advance: info@centrumjudaicum.de
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