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SUMMARY:Museumssonntag Oktober 2023
DESCRIPTION:Open Ye the Gates!\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \nDuration: 11.00 a.m.‒12.30 a.m.\, 90 minutes\nMeeting point: 11.00 a.m. at the cash desk in the museum\nPlease note that the security control must be passed beforehand.\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \nTuet auf die Pforten –\neine Überblicksführung durch das Haus mit der\ngoldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung.\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \nZeit: 12.30‒14.00 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \nStadtspaziergang:\nBunt\, engagiert und gefährdet: \njüdisches Leben in der Spandauer Vorstadt und\n im Scheunenviertel zwischen den Weltkriegen \nKeine Klischees\, keine Romantik: Mit diesem Stadtspaziergang tauchen wir ein in das jüdische Berlin der 1920er Jahre. Im Scheunenviertel und der Spandauer Vorstadt spüren wir den Orten nach\, an denen alteingesessene deutsche Juden auf die neuen jüdischen Zuwanderer aus Osteuropa trafen\, die in Folge von Krieg\, Hunger und Vertreibung in Berlin eine neue Heimat suchten. Wir entdecken das bunte Mosaik aus Theatern\, Geschäften\, Schulen\, Vereinen und Synagogen in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Wir erfahren über das Scheunenviertelpogrom 1923 und die wehrhafte Selbstverteidigung jüdischer Kriegsveteranen. Und wir lernen Persönlichkeiten wie die Dichterin Mascha Kaleko oder den Sozialarbeiter Siegfried Lehmann kennen\, die zu Protagonisten dieser lebendigen jüdischen Kultur gehörten.\nDauer: 120 Minuten\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin\nAnmeldung erforderlich unter: info@centrumjudaicum.de \nZeit: 14.15 ‒ 16:15 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \nMischpoke-Tour.\nFamilienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung.\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer:innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 Minuten\nTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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