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SUMMARY:Museumssonntag Juli 2023
DESCRIPTION:Führungen\n\n\n\n11:00 a.m. – 12:30 a.m.Open Ye the Gates! \n\n\n\nThe New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nMeeting point: 11:00 a.m. at the cash desk in the museum. \n\n\n\nPlease note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nDurartion: 90 minutes \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n12:30-14:00 UhrTuet auf die Pforten –eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten mit hebräischen Buchstaben und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 12:30 Uhr im Eingangsbereich des Museums.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n14:15-15:45 UhrStadtspaziergang 175 Jahre Märzrevolution 1848 \n\n\n\nDie soziale Unruhe am Vorabend der Märzrevolution von 1848 macht auch vor den preußischen Jüd:innen nicht halt. Nur ein Viertel von ihnen hatte bis zu diesem Zeitpunkt die Staatsbürgerschaft erhalten\, in den meisten Universitätsfächern durften sie keine Professuren erhalten\, aus den meisten Staatsämtern waren sie ausgeschlossen und obwohl sie als einfache Soldaten in der Armee kämpfen und sterben durften\, blieb ihnen die Beförderung zu Offizier verwehrt. \n\n\n\nKein Wunder also\, dass die demokratischen Ideen der Märzrevolution unter den preußischen Jüd:innen auf fruchtbaren Boden fielen: Moritz Steinschneider\, einer der wichtigsten Bibliografen und Orientalisten seiner Zeit\, kämpfte selbst auf den Barrikaden. Rabbiner Michael Sachs hielt zusammen mit katholischen und evangelischen Geistlichen eine Trauerrede für die Märzgefallenen auf dem Gendarmenmarkt am 22.03.1848. Der Druckergeselle Julius Brill wurde als einer der wenigen Juden und Arbeiter in die preußischen Nationalversammlung gewählt\, bevor er schließlich ins Exil gehen musste. \n\n\n\nZum 175. Jubiläum der Märzrevolution erinnern wir an die jüdischen Revolutionär:innen von 1848. \n\n\n\nZum Gedenken der Märzrevolution bietet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum an den Eintrittsfreien Sonntagen (April bis Juli) jeweils eine thematische Führung durch Berlin Mitte zu Jüd:innen im „Deutschen März“ an. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: Vor unserem Haus in der Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n—————————————————————————————————————————————————- \n\n\n\n16:00-17:30 UhrMischpoke-Tour. Familienführung durch das Haus und unsere Dauerausstellung. \n\n\n\nAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nDauer: 90 Minuten \n\n\n\nTreffpunkt: 16:00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. \n\n\n\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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