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SUMMARY:Museumssonntag
DESCRIPTION:Unser vielfältiges Programm am eintrittsfreien Museumssonntag im April 2022. \n\n\n\nOpen Ye the Gates!The New Synagogue Berlin in Oranienburger Street was opened in 1866 and used to be one of the best-known places of Jewish worship in Germany. It was not only a newly erected and magnificent building\, but also a place for new rituals: an organ\, a mixed choir\, a prayer book in German\, and the first female Rabbi in the world (who was ordained in 1935). Today\, one of the remaining rooms is used as a synagogue\, and once again its congregation is introducing innovations. We will visit the contemporary synagogue as well as the permanent exhibition and explore themes of tradition and modernity. And we will talk about themes such as hope\, uncertainty\, destruction\, Jewish self-determination. \n\n\n\nDuration: 11.00‒12.30 a.m.\, 90 minutesMeeting point: 11.00 p.m. at the cash desk in the museum. Please note that the security control must be passed beforehand. \n\n\n\nPlease register in advance: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nTuet auf die Pforten – eine Überblicksführung durch das Haus mit der goldenen Kuppel und unsere DauerausstellungGemeinsam werden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung erkunden. Viele Geschichten\, die sich in der Oranienburger Straße zugetragen haben und die von geöffneten Pforten und Ruinen\, von Hochzeiten und mutigen Polizisten\, Propheten und Rabbinerinnen\, von Hoffnung und Zerstörung handeln\, begleiten unseren Weg. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung. \n\n\n\nZeit: 11.30‒13.00 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 11.30 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.deLet my people go! – Pessach-Workshop für die ganze FamilieAm ersten Abend von Pessach\, dem Sederabend\, können Kinder eine entscheidende Rolle spielen: Fragend sollen sie mit der Familie die biblische Geschichte vom Auszug aus Ägypten erkunden und damit auch den Unterschied zum Leben in Sklaverei deutlich machen\, das ein Nachfragen\, Hinterfragen oder Infragestellen unmöglich machte. Die erste der berühmten „Vier Fragen“ am Sederabend lautet: „Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?“ \n\n\n\nNach einer Einführung in die Geschichte von der Befreiung aus der Sklaverei\, ihren Interpretationen und den sich daraus entwickelnden Traditionen können Sie sich gemeinsam kreativ mit Pessach auseinandersetzen: ein kleines Diorama zum Zug durch das Schilfmeer basteln\, einen symbolischen Sederteller oder Grußkarten mit Motiven aus der Haggada\, der Erzählung\, die am Sederabend gemeinsam gelesen wird. \n\n\n\nZeit: 14.00‒16.00 Uhr\, 2 Stunden \n\n\n\nTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nFragen erwünscht! – Mit der Mischpoke ins MuseumAuch in unserer Familienführung sind alle Teilnehmer*innen eingeladen\, der Pessachtradition zu folgen und Fragen zu stellen. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Aspekte dieses Ortes: jüdisches Leben in Berlin seit 1866\, die heute im Gebäude befindliche Synagoge\, religiöse Traditionen\, Bräuche und Diskussionen. Und auch für die Kleinsten gibt es Interessantes zu entdecken: eine Tora-Rolle\, Zedaka-Büchsen und Mesusot an den Türpfosten. \n\n\n\nZeit: 16.00‒17.30 Uhr\, 90 MinutenTreffpunkt: 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de
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