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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945Doppelfeature
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet.\nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \nDoppelfeature \nThe Illegals (1947)\nDieses Dokudrama erschien 1948 in jiddischer Sprache und erzählt von Mika und Sara\, die ein nicht näher bezeichnetes Konzentrationslager überlebten und geheiratet haben. Die beiden klettern mit einer Kamera in der Hand durch die Ruinen des Warschauer Ghettos und fotografieren sich. Sie träumen von einer Zukunft in Israel\, doch ohne die nötigen Papiere müssen sie auf illegalem Weg versuchen\, ihren Traum zu verwirklichen. \nReminiszenzen aus Deutschland (1971/1993\, bearbeitet 2012)\nDieser Kurzfilm ist eine nicht-chronologische Darstellung des Filmemachers Jonas Mekas über seine Zeit in Zwangsarbeit- und DP-Lagern zwischen 1944 und 1949. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Lea Wohl von Haselberg \nKnut Elstermann\,\nFilmjournalist und Moderator. Veröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur\nDEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nDr. Lea Wohl von Haselberg\,\nFilm- und Medienwissenschaftlerin. Forschungsschwerpunkte:\nRepräsentation jüdischer Themen in Diskursen der BRD\, jüdische Filmgeschichte.\n \nTickets erhältlich unter: https://jfbb.info. \n  \n\nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen \n 
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