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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nTeil I: „Familie“ spielt in der Zeit des 1. Weltkriegs. Deutschnationale versuchen\, sich durch ein hinterhältiges Komplott das berühmte Hotel „Bohemia“ der Familie Polan anzueignen. Doch die Polans werden zu Schutzpatronen ihrer Gäste aus ganz Europa. Die Vielfalt der Figuren ist ein Querschnitt der Diversität der europäisch-jüdischen Erfahrungen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine französische Aristokratin\, ein deutsch-jüdischer Offizier\, ein polnischer Pferdehändler treffen aufeinander. Sie sprechen verschiedene Sprachen\, vertreten diverse politische Meinungen und religiöse Standpunkte. Auch der Fokus auf die Besonderheiten des jüdischen religiösen Lebens war eine absolute Seltenheit in der DDR. \nDennoch ist die Serie insgesamt kritikwürdig. Sie erfindet ein fast fabelhaftes orthodoxes „Ostjudentum“ inklusive eines überzeichneten jiddischen Akzents\, und zionistische Figuren treten\, gemäß der Doktrin der DDR\, als skrupellose Kapitalisten-Schurken auf. Sogar jüdische SED-Mitglieder kritisierten die Serie als verhetzend „à la ‚Stürmer‘“. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit:\n–        Marion Brasch\, Journalistin und Schriftstellerin\n–        Dr. Lisa Schoß\, Filmwissenschaftlerin\n–        Jess Earle\, Mitarbeiter Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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